Migration: Spanien will halbe Million Illegale legalisieren – Zwecks Weiterreise nach Deutschland?

Die spanische Linksregierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez hat ein Dekret verabschiedet, das im April in Kraft treten soll und in der Folge ungefähr einer halben Million illegaler Migranten auch die Weiterreise nach Deutschland erleichtern dürfte.

Ausländer, die belegen können, bis Jahresende 2025 mindestens fünf Monate in Spanien gelebt zu haben, sollen eine einjährige Aufenthalts- und eine Arbeitsgenehmigung erhalten. Auch Asylbewerber, die vor diesem Datum einen Antrag gestellt haben, können von dem Dekret profitieren. In Spanien lebende Kinder werden ebenfalls erfasst. Die Anträge auf Legalisierung nach diesem Dekret können von Anfang April bis zum 30. Juni gestellt werden.

Die Regierung in Madrid begründet die Maßnahme mit dem inzwischen abgenutzten Standardargument aller Einwanderungsideologen, es gelte angesichts einer alternden einheimischen Bevölkerung den Mangel an Arbeitskräften zu beheben. Wenig überraschend: Vor allem die spanische Amtskirche hatte auf Gesetzinitiative gedrängt.

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