Mal abwarten, ob es dabei bleibt: Fast jede zweite Zusage für Afghanen widerrufen

Trotz Aufnahmezusage dürfen viele Afghanen nicht mehr nach Deutschland kommen. Einem Medienbericht zufolge betrifft das fast die Hälfte der 2.308 in Pakistan lebenden Afghanen mit einer Aufnahmezusage noch aus Zeiten der Ampel-Koalition. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.

Demnach sind seit Antritt der schwarz-roten Bundesregierung im Mai vergangenen Jahres 788 Afghanen nach Deutschland eingereist, rund 410 weitere Personen befinden sich noch im Ausreiseverfahren. Die persönlichen Anhörungen, mit denen mögliche Sicherheitsbedenken ausgeräumt werden sollten, sind laut Regierung bis auf wenige Einzelfälle abgeschlossen.

Bleibt abzuwarten, ob diejenigen Afghanen die „leider draußen bleiben“ müssen, es mit Hilfe von NGO-Anwälten und linksgrünen Richtern nicht doch noch ins gelobte Land schaffen!

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