Bundeswehr auf Grönland-Mission: Mindestens eine halbe Million Euro kostet der 44 Stunden-Trip die Steuerzahler!

Außer Spesen nix gewesen: Der nach 44 Stunden überhastet abgebrochene Kurztrip von 15 Bundeswehrsoldaten nach Grönland kommt die deutschen Steuerzahler teuer zu stehen! Die Kosten dürften sich nach Berechnungen des Deutschland-Kuriers auf mindestens eine halbe Million Euro summieren!

Dazu folgende Rechnung: Die Flugzeit nach Grönland beträgt rund sieben Stunden. Die Kosten pro Flugstunde für die Transportmaschine vom Typ Airbus A400M liegen bei mindestens 50.000 Euro, wie Berichte aus dem Jahr 2025 vermuten lassen. Es gibt allerdings auch (nichtöffentliche) Angaben, die von mehr 200.000 US-Dollar ausgehen – je nach Wartungsaufwand und Zustand der Maschinen. Dann würde man auf Kosten von umgerechnet sogar weit mehr als eine Million Euro kommen!

Der offiziell als „Erkundungsmission“ bezeichnete Einsatz endete schneller als erwartet: Nach nicht einmal 44 Stunden in Grönlands Hauptstadt Nuuk trat die Bundeswehr den „Rückzug“ an. Die 15 Soldaten flogen mit einer Zivilmaschine von Icelandair über Reykjavik zurück nach Deutschland, weil die Transportmaschine noch gewartet werden musste.

Die aus nicht bekannten Gründen überraschend schnelle Abreise kam für das 15-köpfige Erkundungsteam völlig unerwartet. Der Rückruf-Befehl war direkt aus Berlin gekommen, nachdem es zuvor geheißen hatte, die Dauer des Einsatzes sei „offen“.

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