Blackout: Berliner Polizei weist Russland-Geschwurbel von CDU-Kriegstreiber Kiesewetter als „Fake-News“ zurück

Im Gespräch mit „Welt TV“ hatte CDU-Kriegstreiber Roderich Kiesewetter nur allzu willig aberwitzige Spekulationen angeheizt, Russland könne Urheber des Anschlags auf die Berliner Stromversorgung sein. Die Berliner Polizei weist derlei Verschwörungs-Geschwurbel nun offiziell als „Fake News“ zurück und hat allen Gerüchten über eine mögliche russische Beteiligung an dem Anschlag auf das Stromnetz in der Hauptstadt entschieden widersprochen.

„Darauf gibt es bislang gar keine Hinweise“, erklärte Polizei-Vizepräsident Marco Langner und betonte: „Das sind die üblichen Fake News, die wir immer haben bei solchen Einsatzlagen, um Menschen zu verunsichern.“ Die Sicherheitsbehörden würden den Anschlag eindeutig der linksterroristischen „Vulkangruppe“ zuschreiben.

Unterdessen hat Generalbundesanwalt (GBA) Jens Rommel die Ermittlungen übernommen, wie dessen Karlsruher Behörde bestätigte. Der GBA ist gemäß Art. 96 Abs. 5 Grundgesetz (GG) nur im Ausnahmefall für die Strafverfolgung zuständig – beispielsweise bei Delikten wie Bildung einer kriminellen oder terroristischen Vereinigung.

Am Mittwochmorgen (7. Januar) waren noch immer rund 25.000 Haushalte im Berliner Südwesten bei eisigen Temperaturen ohne Strom.

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