Umfrage-Schock für Merz & Co.: CDU und CSU liegen nur noch einen Prozentpunkt vor der AfD!

Die Selbstzerstörung der Union schreitet zügig voran: In einer neuen Forsa-Umfrage für RTL liegen CDU und CSU zusammen nur noch einen Prozentpunkt vor der Alternative für Deutschland! Die AfD zieht bundesweit fast gleich und erreicht den höchsten Wert, den Forsa für die Partei je gemessen hat!

Während die Wortbruch-Union gigantische Schuldenpakete schnürt und über eine schwarz-rote Koalition mit der SPD verhandelt, schmilzt ihr Vorsprung in der Wählergunst dramatisch dahin: In einer aktuellen Forsa-Umfrage liegt die AfD nur noch einen Prozentpunkt hinter CDU und CSU.

Rechnet man den CSU-Anteil heraus, dürfte die AfD die Merz-CDU als Einzelpartei bereits fünf Prozentpunkte deutschlandweit (ohne Bayern) hinter sich gelassen haben. Wie tönte Friedrich Merz vor gar nicht so langer Zeit noch mal gleich: Er wolle die AfD „halbieren“…

Für den CDU-Chef ist die Forsa-Erhebung ein Schlag ins Kontor! Noch vor gut einem Monat trennten Union und AfD bei der Bundestagswahl 7,8 Prozent. Im aktuellen RTL-Trendbarometer ermittelt das als SPD-freundlich geltende Forsa-Institut nur noch einen Unterschied von einem Prozentpunkt.

Wäre am Sonntag Bundestagswahl, käme die Union demnach nur noch auf 25 Prozent – das ist ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche und deutlich unter dem Wahlergebnis vom 23. Februar (28,6 Prozent).

Dahinter folgt die AfD, die mit 24 Prozent (+1) einen neuen Forsa-Höchstwert erreicht. Bei der Bundestagswahl waren Alice Weidel & Co. bei 20,8 Prozent herausgekommen.

Bei den übrigen Parteien gibt es keine Veränderung zur Vorwoche. Die SPD verharrt bei 15 Prozent, „Grüne“ (12 Prozent) kommen nicht vom Fleck und die Linke pendelt sich bei konstanten zehn Prozent ein.

FDP und BSW würden der Forsa-Messung zufolge mit jeweils vier Prozent wie auch bei der Bundestagswahl den Einzug ins Parlament verpassen. Jeder fünfte Wahlberechtigte (20 Prozent) war in der Umfrage unentschlossen oder würde nicht wählen.

70 Prozent vertrauen Wahlbetrüger Merz nicht

Kräftig verloren hat Möchtegern-Bundeskanzler Friedrich Merz auch beim Wählervertrauen. Nur noch 28 Prozent vertrauen dem CDU-Chef, 70 Prozent tun es nicht. Anfang Dezember 2024 vertrauten ihm noch immerhin 36 Prozent der Befragten, 60 Prozent nicht.

Wirtschaft wichtigstes Thema

Als besonders wichtiges Thema nannten 49 Prozent der Befragten die schwierige wirtschaftliche Lage. Es folgen der Ukraine-Konflikt mit 46 Prozent, damit zusammenhängend der Themenkomplex USA/Nato/Verteidigung mit 40 Prozent und die Regierungsbildung in Deutschland mit 39 Prozent.

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