In Italien wurde eine der bisher größten Studien zu neurologischen Erkrankungen in Folge von Corona-Infektionen und Corona-Impfungen durchgeführt. Demnach habe es in den ersten 28 Tagen nach der Impfung einen signifikanten Anstieg des Auftretens von ischämischen Schlaganfällen, Hirnblutungen, TIAs (Blutunterversorgung des Hirns) und Myelitis (Entzündung des Rückenmarks) gegeben. Laut der Studie soll es auch einen Zusammenhang zwischen Impfung und Alzheimer geben.
Die brisante Studie, an der fast neun Millionen Patienten teilnahmen, wurde von einer Gruppe führender italienischer Forscher in Zusammenarbeit mit der Universität Mailand und dem Krankenhaus San Paolo durchgeführt. Sie ist in englischer Sprache auf dem Fachportal der US-Gesundheitsbehörde NIH pubmed.ncbi.nlm.nih.gov veröffentlicht.
Die Untersuchung deckt sich weitgehend mit Forschungsergebnissen des US-Epidemiologen Nicolas Hulscher von der McCullough Foundation. Laut Hulscher sollen Corona-Impfstoffe das Gehirn schädigen und sich „verheerend“ auf die psychische Gesundheit auswirken. Ihm zufolge erhöhe sich das Risiko für Alzheimererkrankungen um 22 Prozent, für Depressionen um 68 Prozent und das Risiko für kognitive Beeinträchtigungen sogar um 137 Prozent.
Hulscher führt die neurologischen Probleme auf das Eindringen von Spike-Proteinen in das Gehirn zurück. Auf seinem X-Account erklärt er dazu: „Dies ist wahrscheinlich auf die Ansammlung und Persistenz des toxischen Spike-Proteins in der Schädel-Hirnhaut-Hirn-Achse zurückzuführen.“