Heiße Phase der Koalitionsverhandlungen: So könnte das schwarz-rote HORROR-KABINETT aussehen!

Über Personalien werde erst ganz am Schluss geredet, heißt es. Die Tatsache, dass bereits erste schwarz-rote Kabinettslisten kursieren, zeigt: Die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD sind in Wahrheit schon weiter fortgeschritten, als es die aus taktischen Gründen lancierten Gerüchte über ein noch drohendes Scheitern glauben machen sollen. Vieles ist noch spekulativ, aber es zeichnen sich erste Konturen des Horror-Kabinetts unter einem Kanzler Friedrich Merz (CDU) ab.

Kanzleramtsminister: Thorsten Frei (51/CDU). Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion ist einer der engsten Merz-Vertrauten. Als Jurist mit Verwaltungserfahrung gilt Frei als gesetzt für das wichtige Schlüsselamt im Kanzleramt.

 

Nationaler Sicherheitsberater: Roderich Kiesewetter (61/CDU). Der Oberkriegstreiber der Unionsfraktion („den Krieg nach Russland tragen“) könnte in dieser Sonderfunktion die Rolle eines russophoben Einpeitschers mit Blick auf die künftige Kriegswirtschaft übernehmen.

 

Außen: Armin Laschet (64/CDU). Traditionell würde das Auswärtige Amt eigentlich an den Juniorpartner SPD gehen und die CDU im Gegenzug das Verteidigungsressort besetzen. Dort aber gilt Boris Pistorius (SPD) als unabkömmlich. Laschet werden gute Verbindungen in den Nahen Osten nachgesagt, er reiste zuletzt mit Annalena Baerbock („Grüne“) nach Syrien.

 

Finanzen: Lars Klingbeil (47/SPD). Dass der SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende zugleich auch als Vizekanzler ins Kabinett wechselt, gilt als relativ sicher. Im Finanzressort kann er künftig mit den sozialistischen Schulden-Milliarden nur so um sich werfen für Klima-Irrsinn, Sozialgeschenke und Rüstungs-Wahnsinn.

 

Wirtschaft: Carsten Linnemann (47/CDU). Der bisherige CDU-Generalsekretär war jahrelang Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion. Er wäre das ideale Feigenblatt, um die einstige Kernklientel der Union zu besänftigen. Im Übrigen: Es ist genug Geld für alle da!

 

Verteidigung: Boris Pistorius (65/SPD). Bis 2029 will dieser Apparatschik Deutschland „kriegstüchtig“ machen. Vieles spricht dafür, dass der alte auch der neue Verteidigungsminister sein wird.

 

Innenministerium: Nancy Faeser (54/SPD). Trotz aller Dementis scheint es darauf hinauszulaufen, dass die ultralinke Ideologin weiterhin ihr Unwesen im Innenressort treiben kann. Es gibt noch viel zu tun im Kampf „gegen Rechts“ und bei der Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Mit Blick auf die Migrationspolitik käme Faeser der Part zu, dafür zu sorgen, dass im Großen und Ganzen alles so bleibt wie bisher.

 

Justiz: Felor Badenberg (49/CDU). Die im Iran geborene Juristin, aktuell Berliner Justizsenatorin, wäre die kongeniale Ergänzung zu Faeser. Als Verwaltungsjuristin war sie mehr als 15 Jahre beim Bundesamt für Verfassungsschutz tätig, leitete die Abteilung Rechtsextremismus. In ihre Zeit fällt das umstrittene Verfassungsschutz-„Gutachten“ zur AfD.

 

Arbeit/Soziales: Saskia Esken (63/SPD). Es ist die wohl noch strittigste Personalie, aber die SPD wäre diese Totalversagerin als Parteichefin endlich los. Genosse Hubertus Heil könnte auf den Fraktionsvorsitz weggelobt werden.

 

Gesundheit: Karl Lauterbach (62)SPD). Neben Faeser und Pistorius wird auch der durch die RKI-Files überführte Corona-Lügner für ein Comeback gehandelt. Das Grauen kehrt zurück!

 

Verkehr/Digitales: Dorothee Bär (46/CSU). Die Erststimmenkönigin der Christsozialen ist absolut Söder-hörig und eine Art politische Hauptstadt-Mätraisse des CSU-Chefs. Dass sie mit einem Ministeramt belohnt wird, gilt als sicher.

 

Landwirtschaft. Alexander Dobrindt (54/CSU). Wenn es der CSU-Landesgruppenchef will, bekommt er aber auf jeden Fall ein wichtiges Ministerium. Dazu zählt aus bayerischer Sicht außer dem Verkehrsministerium vor allem das Agrarministerium. Dobrindt wäre zwar lieber Finanzminister geworden, aber das Ressort dürfte an die SPD gehen.

 

Frauen/Familie: Silvia Breher (51/CDU). Die CDU-Vizevorsitzende gilt als sichere Anwärterin auf einen Ministerposten. Zuletzt war sie in der Fraktion Sprecherin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auch in den Koalitionsverhandlungen hat sie hier auf Unionsseite die Federführung inne.

 

Klima/Umwelt: Norbert Röttgen (59/CDU). Hauptstadt-Insider halten für möglich, dass der Rheinländer in sein früheres Amt als Umweltminister, das er von 2009 bis 2012 unter Angela Merkel (CDU) ausübte, zurückkehrt. Möglich aber auch, dass dieser flexible Prototyp eines alerten Altparteien-Karrieristen das Entwicklungshilfeministerium übernimmt.

 

Wohnungsbau: Carsten Schneider (49/SPD). Der bisherige Ost-Beauftrage aus Erfurt gilt als Anwärter auf das Bauressort. Nicht nur aus Proporzgründen (ostdeutscher), sondern auch weil Schneider ein sozialistischer Mietenstopp-Ideologe ist.

 

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