Der ukrainische EU-Marionettenpräsident Wolodymyr Selenskyj hat dieser Tage in einem Interview mit der französischen Zeitung „Le Figaro“ offen eingeräumt, dass ihn im Ukraine-Krieg Russophobie antreibe. Auf die Frage, was ihm helfe „durchzuhalten“, nannte der Noch-Machthaber in Kiew den Wunsch, seinem Volk ein Leben in der „freien Welt“ zu ermöglichen und fügte als weiteres Motiv – so wörtlich – „Hass auf die Russen“ hinzu.
Das Interview wurde während Selenskyjs Visite vergangene Woche in Paris aufgezeichnet, wo er mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron über eine von Moskau strikt abgelehnte Beteiligung französischer und britischer Truppen im Rahmen einer möglichen Friedensmission sprach – Stichwort „Koalition der Willigen“.
Selenskyj machte im Interview mit „Le Figaro“ keinen Hehl daraus, dass ihn seine persönlichen Hassgefühle gegenüber Russen helfen würden, einen Krieg „durchzuhalten“, den Hunderttausende vor allem junge Männer in der Ukraine mit ihrem Leben bezahlen mussten.
Im Klartext: Der ukrainische „Diktator“, wie Donald Trump Selenskyj kürzlich mit Blick auf dessen abgelaufene Amtszeit und seine Wahlverweigerung nannte, verheizt ukrainische Soldaten, weil er „Hass auf die Russen“ verspürt!
Selenskyj beeilte sich zu ergänzen, es sei zwar „unhöflich“, dies zu sagen, aber er wolle „insbesondere in Kriegszeiten“ nicht mit seinem Hass-Motiv hinter dem Berg halten.
Ach ja, bei seiner Visite in Paris erklärte der stets im kriegerischen Outfit durch westliche Hauptstädte tourende Besucher aus Kiew denn auch gleich, dass er es begrüßen würde, wenn eingefrorene russische Vermögen für die Ausrüstung seiner kriegsmüden Truppen herangezogen werden könnten.