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„Bürgergeld“-Irrsinn: Kosten explodieren auf fast 50 Mrd. Euro – Deutschlands Top-Experte spricht Klartext!

Während die Kosten für den „Bürgergeld“-Irrsinn mit insgesamt schon fast 50 Milliarden Euro kometenhaft in die Höhe schießen, hat Deutschlands Top-Wirtschaftswissenschaftler jetzt Klartext gesprochen: Die SPD sage nicht die Wahrheit – diese Sozialleistung auf Kosten der Steuerzahler halte Menschen davon ab, zur Arbeit zu gehen!

Der renommierte Ökonom Clemens Fuest, Präsident des Münchner ifo-Instituts, hält mit seiner Kritik nicht länger hinterm Berg: „Die SPD sagt beim Bürgergeld nicht die Wahrheit“, erklärte er in dieser Woche bei einer Veranstaltung des Airport Club Frankfurt. Es sei offensichtlich, dass das „Bürgergeld“ Menschen davon abhalte, zu arbeiten bzw. mehr zu arbeiten. 

Fuest verwies auf eine kürzlich veröffentlichte Studie des ifo-Instituts zum Wohngeld mit einer erschreckenden Beispielrechnung:

Angenommen wurde darin eine vierköpfige Familie, die im teuren München lebt. Ein Elternteil hat eine Vollzeitstelle, der andere Elternteil arbeitet nicht. So kommt die Familie auf ein Monatseinkommen von 3.000 Euro brutto und erhält zusätzlich Wohngeld. 

Wenn nun der andere Elternteil eine Zwei-Drittel-Stelle antreten und so 2.000 Euro brutto zusätzlich zum Familieneinkommen beitragen würde, blieben der Familie am Ende nur 32 Euro netto mehr in der Tasche. Der Grund: Sozialleistungen wie das Wohngeld würden dann gestrichen.

„Arbeiten lohnt nicht“

Der ifo-Chef fasst zusammen: „Arbeiten lohnt sich nicht. Das geht aus der Studie klar hervor. Die Politik muss den Mut haben, sich der harten Realität zu stellen.“ Es bedürfe großer Reformen bei den Sozialleistungen und auch bei der Rente.

Derweil explodieren die Kosten für das „Bürgergeld“, das inzwischen mehr und mehr zu einem „Migrantengeld“ wird, weiter. Aktuelle, jetzt bekannt gewordene Zahlen der Bundesregierung zeigen, dass der „Bürgergeld“-Irrsinn immer neue Rekordhöhen erreicht und zum Fass ohne Boden für die Steuerzahler wird.

► Im vergangenen wurden rund 42,6 Milliarden Euro an Leistungsempfänger ausgezahlt – 2022 waren es noch 36,6 Milliarden.

Die Verwaltungskosten stiegen 2023 auf 6,3 Milliarden Euro. Das sind im Schnitt 2.175 Euro pro Bedarfsgemeinschaft und insgesamt 300 Millionen Euro mehr Jahr als im Vorjahr.

Von den 5,49 Millionen Bürgergeld-Empfängern war 2023 schon fast jeder Zweite (47 Prozent) nicht-deutsch – darunter waren vielfach auch Menschen, die noch nie in Deutschland gearbeitet haben.

Rechnet man Auszahlungen und Verwaltungskosten zusammen, wurden 2023 insgesamt 48,9 Milliarden Euro Steuergeld für das Bürgergeld aufgewendet. Das sind rund 15 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr 2022. 

In den vergangenen neun Jahren sind die Kosten für diese Sozialleistung (vormals Hartz IV) sogar um fast 25 Prozent gestiegen!

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