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Asyl-„Fachkräftewunder“: Acht von zehn Migranten haben keinen Berufsabschluss!

So also sieht das von schwarz-linksgrünen Masseneinwanderungs-Ideologen behauptete „Fachkräftewunder“ aus: Acht von zehn Migranten aus den stärksten Zuwanderer-Gruppen (ohne Türkei) haben keine Berufsausbildung! Das geht aus neuen alarmierenden Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Ans Licht gebracht hat sie der AfD-Sozialexperte und brandenburgische AfD-Landesvorsitzende René Springer durch eine Kleine Anfrage im Deutschen Bundestag. 

Neue amtliche Schockzahlen widerlegen einmal mehr das schwarz-linksgrüne Narrativ, Deutschland brauche die Migranten mit Blick auf den sogenannten Fachkräftemangel: 

Rund 80 Prozent der 20-bis 34-jährigen Zuwanderer aus den drei Herkunftsländern Syrien, Afghanistan und Irak haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Das musste die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage des arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, einräumen. Die Zahlen basieren auf Erhebungen des Statischen Bundesamtes.

Ganze 81,5 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer (sie stellen die größte Bevölkerungsgruppe unter den Asylbewerbern) hatte 2023 keine beruflichen Qualifikationen. 

Übertroffen wird diese Zahl nur noch von Irakern mit 82,3 Prozent.

Bei Afghanen sind es 78,3 Prozent, die keinen qualifizierenden Abschluss vorweisen können.

Die hohe Zahl der Nicht-Qualifizierten hat sich entgegen der Regierungspropaganda in den vergangenen Jahren kaum verbessert. Hinzu kommt ein deutlicher Anstieg von Gering-Qualifizierten aus dem EU-Ausland. 

Lag hier der Anteil der 20- bis 34-Jährigen, die keine Berufsausbildung vorweisen können, 2015 noch bei 38,8 Prozent, waren es im vergangenen Jahr schon 51,3 Prozent. 

Betrachtet man ALLE jungen Erwachsenen mit ausländischer Staatsbürgerschaft, bleibt immer noch ein schreckend hoher Prozentsatz von Nicht-Qualifizierten. Während 2010 rund 52,1 Prozent der in Deutschland lebenden Ausländer im Alter von 20 bis 34 Jahren keinen beruflichen Bildungsabschluss hatten, waren es 2023 bereits 53,5 Prozent. In absoluten Zahlen: Mehr als die Hälfte der 3,4 Millionen Ausländer im jungen Erwachsenenalter, die laut Regierungspropaganda gebraucht werden, damit die deutschen Sozialsysteme nicht kollabieren, zählt zum Bildungsprekariat!

„So wird kein Fachkräftemangel bekämpft“

AfD-Sozialexperte René Springer sieht in diesen Zahlen das „Ergebnis einer Politik, die die Grenzen ungeschützt lässt und die Masseneinwanderung eines Bildungsprekariats tatenlos hinnimmt. Mit dieser Politik wird kein Fachkräftemangel bekämpft. Damit werden unsere Sozialsysteme ruiniert!“

Jeder Sechste ohne Schulabschluss

Auch bei den Schulabschlüssen zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Deutschen und Ausländern. Nur 2,3 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 20 und 34 Jahren hatten im Jahr 2023 keinen allgemeinbildenden Schulabschluss, während bei den Ausländern in dieser Altersgruppe jeder Sechste die allgemeinbildende Schule ohne Abschluss verließ (16,2 Prozent).

Man kann es drehen und wenden, wie man will

Auch der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen (Universität Freiburg), einer der besten Sozialexperten Deutschlands, zerpflückte unlängst das von der Regierungspropaganda gebetsmühlenartig wiederholte Ammenmärchen, die Zuwanderung rette das deutsche Sozialsystem. Raffelhüschen machte folgende nüchterne Rechnung auf: 

Schon jetzt klafft in der alternden deutschen Gesellschaft eine riesige Lücke zwischen dem, was Arbeitgeber und -nehmer an Steuern, Pflege-, Renten-, Krankenversicherungsbeiträgen einzahlen und dem, was sie künftig ausbezahlt erhalten. Diese sogenannte „Nachhaltigkeitslücke“ werde auf 19,2 Billionen Euro anwachsen, wenn Deutschland weiterhin im Schnitt  pro Jahr 300.000 Ausländer aufnimmt. Ohne Zuwanderung würde diese „Nachhaltigkeitslücke“  13,4 Billionen betragen. Per Saldo vergrößert die Migration also das Loch um 5,8 Billionen Euro. Raffelhüschen bilanziert: „Das ist der Preis der Zuwanderung in unserem bisherigen System.“

Ausländer zahlen kaum ein

Der Freiburger Wissenschaftler legt seine Berechnungen substantiiert dar:

Durchschnittlich dauert die Integration von  Migranten in den Arbeitsmarkt sechs Jahre.  In dieser Zeit zahlen sie nicht oder nur wenig in die deutschen Sozialkassen ein. Auch später im Erwerbsleben werde es kaum besser. 

Denn aufgrund mangelnder Qualifikation verdienen Migranten meist deutlich weniger als deutsche Kollegen. Folge: Sie zahlen weniger Steuern und Abgaben, erhalten aber im Prinzip die gleichen Leistungen bei Krankheit, Pflege und Rente (gegebenenfalls mit einem staatlich, also aus Steuermitteln finanzierten Grundrentenaufschlag) .

Raffelhüschen bilanziert: „Obwohl die Altersstruktur der Migranten potentiell eine demografische Verjüngungsdividende birgt, führt dies in keinem der betrachteten Szenarien zu einer positiven fiskalischen Bilanz der Migration.“

„Einwanderung rechnet sich nicht“

Seine Berechnungen demonstriert der Ökonom an einem einfachen Beispiel: „Ein Asylbewerber kommt mit 26 Jahren nach Deutschland, wird nach zwei bis drei Jahren abgelehnt, bleibt aber mit Duldung hier. Dann beginnt er allmählich mit ersten Jobs, qualifiziert sich und startet mit 35 Jahren eine Biografie als Steuer- und Beitragszahler. Wegen geringer Rentenanwartschaft bekommt er als Rentner die Grundsicherung – für die seine Beiträge niemals gereicht hätten.“

Der Freiburger Wissenschaftler, der 2002/2003 die Bundesregierung in der sogenannten „Rürup-Kommission“ beraten hatte, bringt die volkswirtschaftliche Seite der Masseneinwanderung auf einen einfachen Nenner: „Das rechnet sich nicht. Das ist alles viel zu teuer!“

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