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Terrorakt von Mannheim: Hier radikalisierte sich Suleiman A. – Kaum noch Hoffnung für den Polizisten!

Ein schmuckloser Wohnturm im südhessischen Heppenheim an der Bergstraße (rd. 25.000 Einwohner): Hier im neunten Stock lebte der vollbärtige Messerstecher von Mannheim in einer Dreizimmerwohnung (90 Quadratmeter, 800 Euro Miete). Gegen den 2014 nach Deutschland gelangten Afghanen Suleiman A. (25) wurde am Wochenende Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen. Derweil schwinden die Hoffnungen auf ein Überleben des schwerstverletzten Polizisten.

„Welcome“ steht auf der braunen Fußmatte vor der Wohnungstür im neunten Stock. Der im afghanischen Herat geborene Suleiman A. lebte hier zurückgezogen mit Frau und zwei kleinen Kinder. Gäste waren hinter der dunklen Holztür trotz des einladenden Fußabtreters nicht willkommen.

Niemand in dem Hochhaus ahnte, dass sich in der Anonymität des neunten Stockwerks ein mutmaßlicher Islamist hasserfüllt radikalisierte.

Nachbarn läuft es eiskalt den Rücken runter

„Man muss ja im Nachhinein froh sein, dass einem nichts passiert ist“, sagt einer der Mitbewohner im Hochhaus. „Der fährt VW Passat und geht mit einem Messer auf Deutsche los, das passt nicht zusammen.“

Ein anderer sagt: „Der war unauffällig, man hat sich im Aufzug ganz normal gegrüßt. Aber in letzter Zeit, so ungefähr seit einem Jahr, fiel mir auf, dass er sich verändert hat. Vorher war er hilfsbereit, dann ist er plötzlich kälter geworden. Er war auf einmal verschlossener. Und auch aggressiver.“

Was wusste die Frau?

An der Tür des Attentäters öffnet niemand. Die Wohnung wurde offenbar überstürzt verlassen. Die Frau von Suleiman A., die laut Nachbarn immer Kopftuch trug, verschwand mit den Kindern noch vor dem Eintreffen der Polizei. Wusste sie von den Anschlagsplänen ihres Mannes?

Polizist an Herz-Lungen-Maschine

Bei dem Angriff am Freitagvormittag (31. Mai) auf dem Marktplatz in der Innenstadt von Mannheim hatte der Afghane wie im Blutrausch mit einem Langmesser auf mehrere Menschen eingestochen. Anlass war eine Kundgebung der Bürgerbewegung „Pax Europa“ mit Michael Stürzenberger.

Der Islamkritiker erlitt u.a. schwere Schnittverletzungen im Gesicht. Der Polizist, dem der Attentäter auf dem Kopfsteinpflaster des Marktplatzes zweimal sein Langmesser in den Nacken rammte, wurde in ein künstliches Koma versetzt. Für ihn bestand laut LKA zuletzt „höchste Lebensgefahr“. Erst durch einen gezielten Bauschuss hatte ein Polizeibeamter den Attentäter stoppen können.

Der Zustand des niedergestochenen Beamten soll sich laut Medienberichten weiter verschlechtert haben. Nur eine Herz-Lungenmaschine halte Rouven L., etwa Ende 20, noch am Leben, will die „Bild“-Zeitung erfahren haben.

Bei den weiteren verletzten Personen handelt es sich den Angaben zufolge um fünf Männer im Alter von 25 bis 59 Jahren. Unter ihnen befinden sich ein kasachischer sowie ein irakischer Staatsbürger, die übrigen drei Personen haben die deutsche Staatsbürgerschaft. Ein Opfer konnte das Krankenhaus zwischenzeitlich wieder verlassen. Die anderen Verletzten befinden sich weiterhin in stationärer Behandlung. Ein 54-Jähriger, der bei dem Terroranschlag ebenfalls lebensbedrohlich verletzt wurde, soll sich inzwischen außer Lebensgefahr befinden.

Kritik am Verhalten der Polizei

Viele Menschen haben im Netz das erschütternde Tat-Video gesehen und diskutieren über die schockierenden Szenen. Kritisch diskutiert wird auch über das Vorgehen der Polizei.

Wie konnte es zu der Bluttat kommen, obwohl so viele Einsatzkräfte rund um den Mannheimer Marktplatz im Einsatz waren?

Ohne Zweifel, für die Beamten war es eine Extremsituation! Aber hätte die Polizei nicht frühzeitiger eingreifen müssen?

Ein Polizeiexperte erläutert: „Bei den Einsatzkräften handelt es sich den Uniformen nach um Kräfte einer Einsatzhundertschaft. Am Anfang des Videos ist zu sehen, wie sie abgesetzt des Standes stehen. Wahrscheinlich handelt es sich um Kräfte zum Schutz der Veranstaltung.“

Warum rang ein Polizist nicht den Attentäter nieder, sondern einen Helfer?

Im Video ist bei genauem Hinsehen zu erkennen: Ein Mann mit einem blauen Oberteil schlägt irrtümlicherweise auf einen Helfer ein, der den Attentäter am Boden hält. Der Polizist stürzt sich daraufhin auf den Mann im blauen Oberteil und wird wenige Sekunden später vom Attentäter angegriffen.

Der Experte erklärt: „Das Verheerende bei solchen Taten ist die Chaos-Phase. In dieser ist den Einsatzkräften häufig nicht klar, wer Täter und wer Opfer ist. Im Video sehen wir die Opferperspektive, weswegen für uns als Betrachter sehr klar ist, wer Freund und Feind ist. Die Polizeikräfte haben dieses Wissen nicht. Daher müssen diese innerhalb von Sekunden entscheiden, wer Opfer und wer Täter ist.“

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