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Messer-Terror von Mannheim: Polizeibeamte trauern bundesweit um ihren ermordeten Kollegen Rouven L.

Bundesweit trauern Polizeibehörden, Landeskriminalämter und das Bundeskriminalamt um ihren Kollegen Rouven L., der bei dem Messer-Terror von Mannheim sein erst 29 Jahre junges Leben verlor.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft  (DpolG) erklärte: „Die Gewalt, die uns täglich begegnet, ist schonungslos brutal, menschenverachtend und oft tödlich. Die erschreckenden Entwicklungen können überall in Deutschland und im Grunde jede Bürgerin und jeden Bürger als Opfer treffen. Aber in erster Linie trifft sie viel zu oft und immer mehr die Polizei, Beschäftigte im öffentlichen Dienst und die Blaulichtfamilie.“

Michael Schemke, Inspekteur der Polizei in 

Nordrhein-Westfalen zeigte sich „zutiefst erschüttert“: „Rouven L. war einer von uns. Ein junger Polizist, der es als seine Aufgabe ansah, seine Mitbürgerinnen und Mitbürger vor Schaden zu bewahren und zu schützen. Nun ist er in Ausübung seines Dienstes brutal ermordet worden. Ich bin zutiefst erschüttert und in Gedanken bei seiner Familie.“

Markus Sehn, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft im Saarland, beklagte: „Wir sind als Polizeigewerkschaft zutiefst bestürzt über den Tod des jungen Mannheimer Polizeikollegen. Doch in die Fassungslosigkeit und Trauer mischt sich auch Enttäuschung und Wut. Enttäuschung darüber, dass deutschlandweit und auch im Saarland die Verrohung der Gesellschaft zunimmt und die Politik seit Jahren nicht in der Lage ist dieses Problem ernsthaft und dauerhaft anzugehen, ihre Ursachen zu erforschen und zu beseitigen.“ 

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