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Messer-Terror von Mannheim: AfD-Chefs bekunden Beileid – „Zuwanderung aus Afghanistan beenden!“

Der Tod des 29 Jahre alten Polizisten Rouven L., der den Messer-Terror von Mannheim nicht überlebt hat und zwei Tage danach seinen schweren Stichverletzungen erlag, macht Menschen in ganz Deutschland tief betroffen. Die AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und Alice Weidel kondolierten den Angehörigen und forderten politische Konsequenzen. Vor allem der von der Ampel-Regierung forcierte Zuzug von Afghanen müsse gestoppt werden.

Beide AfD-Politiker erklärten in einer gemeinsamen Stellungnahme: „Unser aufrichtiges Beileid gilt seinen Angehörigen. Unsere Sorge ist bei allen Beamten, die sich wegen einer verfehlten Migrations- und Sicherheitspolitik täglich in Lebensgefahr begeben müssen. Die Gewalt gegen alle Bürger muss gestoppt werden!“

Chrupalla und Weidel betonten: „Die Alternative für Deutschland will sichere Grenzen und die Festung Europa. Die Zuwanderung aus Afghanistan muss beendet und Rückführungen dorthin in Angriff genommen werden. Um diese Anstrengung zu ermöglichen, muss die Bundesregierung endlich in diplomatischen Austausch mit der afghanischen Regierung treten.“ 

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