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Merz biedert sich bei „Grünen“ an: CDU macht Rolle rückwärts beim Heizungsdiktat

Wer CDU wählt, bekommt „grüne“ Politik. Allen, die es immer noch nicht gemerkt haben, hat der Partei- und Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz gerade wieder eine schallende Ohrfeige verpasst: „Wir, die Union, wir stehen voll und ganz hinter dieser Wärmewende“, schwärmt er beim Termin mit einem Hersteller von Wärmepumpen. Deren Technologie findet Merz „faszinierend“ und „ein ganz wesentlicher Träger für diese Transformation“.

Vor kurzem klang das noch ganz anders. Als im vergangenen Herbst die Ampel das in Robert Habecks Agora-Lobbyisten-Werkstatt zusammengeschusterte Heizungsdiktat durch den Bundestag peitschte, hatte Merz noch getönt: „Wir werden dieses Heizungsgesetz wieder zurücknehmen.“ Sein Fraktionsvize Jens Spahn warnte vor dem „Wärmepumpen-Zwang“, der Hauseigentümer in den Ruin treiben könne, und im Netz sammelte die Union sogar Unterschriften gegen den „Heizungs-Hammer“.

Diese kurze Trittbrettfahrt auf dem Programm der AfD ist offenkundig schon wieder vorbei. Die Bundestagswahl ist nicht mehr allzu weit weg, und Friedrich Merz meint, er müsse sich hübsch machen für die „Grünen“, damit sie ihn bei nächster Gelegenheit zum Kanzler einer schwarz-„grünen“ Koalition wählen.

Eigentlich nicht überraschend – die „grüne“ Parole von der „Transformation“, die Merz so begeistert nachplappert, wurde ja bekanntlich schon von Angela Merkel in Umlauf gebracht. Der Bürger, der lieber nicht unter die Räder der „Grünen“ und ihrer „Transformation“ geraten möchte, muss wieder mal erkennen: Wer hat uns verraten? Christdemokraten!

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