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Lächerlich oder größenwahnsinnig?
Baerbock schielt schon wieder auf die Kanzlerkandidatur

Von über zwanzig auf unter zwölf Prozent sind die „Grünen“ bei der Europawahl eingebrochen. In der Sonntagsfrage zur Bundestagswahl kommen sie nur noch auf elf Prozent, während ihnen die AfD weit davonzieht. Bundestrampolinspringerin Annalena Baerbock lässt sich vom Absturz der „grünen“ Sekte dennoch nicht beeindrucken: Sie gibt schon wieder Interviews, in denen sie mit einer neuerlichen Kandidatur als Bewerberin für das Kanzleramt kokettiert.

Schon bei ihrem letzten Antreten als „Kanzlerkandidatin“ bei der Bundestagswahl 2021 war Baerbock weit hinter den Erwartungen der „Grünen“ und ihrer Jubelpresse zurückgeblieben. Das Außenministerium, von dem aus sie seither das Ansehen Deutschlands in der Welt ruiniert, war ihr trotzdem zugefallen. Die Ambition, die Zerstörung unseres Landes aus dem Kanzleramt noch gründlicher fortzuführen, hat sie offenbar dennoch nicht aufgegeben.

Realistisch ist das alles kaum, sofern es bei Wahlen noch mit rechten Dingen zugehen sollte: Die Bürger haben die Nase voll von „grüner“ Deutschlandabschaffung, die „grüne“ Sekte schrumpft auf den Kernbestand ihrer Gläubigen und Profiteure zusammen. Seit der letzten Bundestagswahl haben die „Grünen“ zwei Millionen Wählerstimmen verloren und liegen mit dem schlechtesten Wert seit über sechs Jahren nur noch auf Platz vier, sogar hinter der schwachbrüstigen Scholz-Partei SPD.

Parteichefin Ricarda Lang hatte den „Grünen“ angesichts dieses Desasters erst mal Schweigen verordnet zu Kanzlerkandidaten-Frage: Die werde man „zur gegebenen Zeit beantworten, und die Zeit ist nicht jetzt“. Panzerfetischist Anton Hofreiter, der als „grüner“ Mann bei der Verteilung der begehrten Posten leer ausgegangen war und als Europaausschussvorsitzender vorwiegend von der Seitenlinie aus meckert, hatte am Tag nach der EU-Wahl grundsätzliche Zweifel an einer „grünen“ Kanzlerkandidatur geäußert: Die komme nur in Frage, „wenn eine realistische Chance auf einen Wahlsieg besteht“, und das müsse man sich nach dem Ergebnis schon „genau überlegen“.

Aber da haben die beiden die Rechnung ohne Plapperlena gemacht. Und im politischen Berlin fragt man sich: Ist das noch lächerlich oder schon größenwahnsinnig? Wahrscheinlich beides.

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