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Faeser: Philippos T. musste wegen „nicht gelungener Integration“ sterben

Nun hat sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) doch noch zum Tod von Philippos T. (†20) geäußert, der von dem Syrer Mwafak A. (18) in Bad Oeynhausen (Westfalen) totgeprügelt wurde. Unfassbar, aber kaum anders zu erwarten: Faeser zeigt Mitgefühl mit dem Täter. Für das Opfer und die Angehörigen findet sie keine Worte der Anteilnahme.

„Heute ist ein sehr schlimmer Tag, wo wir über den Mord an einem Jugendlichen diskutieren müssen. Wo der Täter ein Geflüchteter ist, der seit acht Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Der gar nichts anderes kennt. Und ich glaube, dass wir über diese Form der nicht gelungenen sozialen Integration viel mehr reden müssen“, sagte Faeser auf der Kommunalkonferenz 2024 der SPD-Bundestagsfraktion.

Unterdessen hat die im Mordfall Philippos T. ermittelnde Staatsanwaltschaft ein wichtiges Detail korrigiert. Anders als bisher dargestellt, hat es zwischen der zehnköpfigen Migrantengruppe und dem jungen Mann sowie dessen Begleiter vorher keinen „Streit“ gegeben. Vielmehr sei der 20-Jährige durch reinen Zufall zum Opfer der tödlichen Attacke geworden. „Wir gehen davon aus, dass der Beschuldigte ohne Anlass und ohne eine vorausgegangene Auseinandersetzung auf sein Opfer eingetreten hat.“ Laut Obduktionsbericht erlag Philippos T. den Folgen eines schweren Schädelbruchs und starken Einblutungen im Gehirn.

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