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Europawahl: And the Winner is…AfD!

Ungeachtet einer beispiellosen Hetz- und Lügenkampagne des politisch-medialen Komplexes  ist die AfD der klare Gewinner der Europawahl! Auf Basis erster Hochrechnungen legte die Partei gegenüber der Wahl 2019 um mehr als fünf Prozentpunkte zu und stabilisierte sich als zweitstärkste politische Kraft in Deutschland hinter den Unionsparteien, die zwar leichte Gewinne verbuchen konnten, aber gemessen an manchen Voraussagen doch eher enttäuschend abschnitten.

Laut ersten weitgehend übereinstimmenden Hochrechnungen von ARD und ZDF zeichnete sich am frühen Sonntagabend in etwa folgendes Bild ab:

CDU/CSU erreichen 29,6 bis knapp 30 Prozent und verbessern sich leicht um etwa einen Prozentpunkt;

Die AfD liegt mit 16,4 Prozent (+5,4 Prozentpunkte) souverän auf Platz zwei;

Die SPD muss herbe Verluste einstecken (-1,8 Prozentpunkte). Die sogenannte Kanzlerpartei käme demnach nur noch auf 14 Prozent;

Die Grünen (12 Prozent) stürzen erdrutschartig um 8,5 Prozentpunkte ab;

Die neue Wagenknecht-Partei BSW schafft aus dem Stand mit 5,7 Prozent ein beachtliches bundesweites Wahldebüt;

Die FDP würde bei rund fünf Prozent (-0,4 Prozent) landen;

Die Linke hat sich im Vergleich zur Wahl von 2019 fast halbiert (-2,7 Prozent) und erreicht nur noch auf 2,8 Prozent.

AfD sahnt im bürgerlichen Lager ab

AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla sprach von einem „historischen Ergebnis“ für seine Partei und erklärte am Abend: „Also den zweiten Platz, den geben wir heute nicht mehr her!“ Ähnlich äußerte sich AfD-Co Chefin Alice Weidel, die den Wahlausgang ein „Super-Ergebnis“ nannte.

Bemerkenswert: Laut ersten Analysen gewann die AfD hauptsächlich aus dem bürgerlichen Lager hinzu. Rund 600.000 Stimmen nahm die Partei CDU und CSU ab, etwa 580.000 Stimmen kamen aus der SPD, 470.000 Stimmen von der FDP.

CDU-Chef Friedrich Merz reklamierte für die Unionsparteien, die Europawahl „gewonnen“ zu haben, obwohl CDU und CSU in der Summe nur magere Zugewinne gegenüber 2019 verbuchen konnten und gemessen an manchen Prognosen/Hoffnungen hinter den Erwartungen zurückblieben.

SPD-Generalsekretär Detlef Kühnert sprach von einem „ganz bitteren Wahlergebnis“ für die Genossen und räumte eine „harte Niederlage“ ein.

Lange Gesichter gab es bei den Ökosozialisten, wo die Partystimmung nach den ersten Hochrechnungen regelrecht gefror. „Grünen“-Chefin Ricarda Lang sagte zerknirscht: „Wir werden einiges aufarbeiten müssen.“

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