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DK-Serie zur Europawahl: Die Profit-EU-re!

Ehrlicherweise muss man konstatieren: Angesichts einer durchorchestrierten Hetz-und Verleumdungskampagne der Altparteien und ihrer medialen Erfüllungsgehilfen lief es im Europa-Wahlkampf nicht optimal für die AfD. Trotzdem braucht es eine starke AfD im Europa-Parlament! 

Damit nicht länger Gier-Bonzen, Altparteien-Versager und System-Günstlinge den Ton in Brüssel angeben; damit auch Deutschland mit einer starken patriotischen Kraft mitreden kann bei den dringend notwendigen EU-Reformen; damit nicht länger Profit-EU-re wie der „Grünen“-Apparatschik Reinhard Bütikofer bestimmen, wo es längs geht in Europa! Um diese nimmersatte Brüsseler Inkarnation von Habgier, Selbstbedienung und Inkompetenz  dreht sich Teil 1 der großen EU-Wahlserie im Deutschland-Kurier.

Eurobonzen-Album, Blatt 1: Reinhard „Maoist“ Bütikofer („Grüne“)

Das Beste, was man über den Europapolitiker Reinhard Bütikofer sagen kann: In der nächsten Wahlperiode wird er dem EU-Parlament gar nicht mehr angehören. Hat er auch nicht mehr nötig, nach fünfzehn Jahren im Steuergeld-Mastbetrieb des Brüsseler/Straßburger Pseudoparlaments. Da fällt es sich weich und gut gepolstert nach über siebzig Lebensjahren, in denen er keinen Tag mit richtiger Arbeit außerhalb des Polit-Betriebs zugebracht haben dürfte.

Typischer kann eine „Grünen“-Karriere kaum verlaufen. Die siebziger Jahre hat der Spät-Achtundsechziger Bütikofer mit Herumstudieren an der Uni Heidelberg zugebracht. Für einen Abschluss hat es nicht gereicht, als Mitglied der stramm maoistischen Kader-Sekte „Kommunistischer Bund Westdeutschland“ (KBW) war er mit Agitation und Rabatz voll ausgelastet.

Von der Utopie zur Desillusion

Dank Sponsoren und kräftig geflöhter Kader, oft aus verwöhnter Familie, sammelte der KBW zwar ein Millionenvermögen an, aber die deutschen Arbeitermassen wollten von der verstrahlten Kommunistentruppe, die Mao, Lenin, Pol Pot, Idi Amin und andere Massenmörder verehrte, denn lieber doch nicht „befreit“ werden. Was tun, um nicht am Ende noch für den eigenen Lebensunterhalt arbeiten zu müssen, wenn es mit der Revolution doch nicht klappt?

Als rettender Strohhalm boten sich die „Grünen“ an: Bütikofer und Genossen unterwanderten zusammen mit anderen kommunistischen K-Gruppen-Funktionären die Achtundsechziger-Partei und machten gleich reihenweise Karriere. Ein KBW-Genosse aus Bütikofers Kampfzeit, Winfried Kretschmann, ist heute noch Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

„Büti“ hat es ebenfalls geschafft: Die „Grünen“ ermöglichten ihm, wie so vielen, ein Leben auf Kosten der Steuerzahler, bei dem er satt und rund werden konnte. Gemeinderat, Landtagsabgeordneter, Landesvorsitzender, Bundesgeschäftsführer und Bundesvorsitzender – Reinhard Bütikofer hat alles mitgenommen. Zur krönenden Abrundung dann noch drei Wahlperioden in der EU-Parlamentssimulation. Da klingelt die Kasse, und die Pension stimmt auch.

Vom Maoisten zum Taiwan-Verteidiger

Inhalte sind zweitrangig. Früher buckelte er vor Mao und der KP Chinas, heute rührt er heldenhaft die Trommel für Taiwan und mahnt, sich von Peking bloß nicht einschüchtern zu lassen; wenn es kracht, müssen schließlich andere an die Front. Maoismus war gestern, heute sitzt Reinhard Bütikofer im Aspen-Institut, in der Atlantikbrücke und anderen transatlantischen Kaderschmieden und besorgt deren Geschäft.

Afghanen und andere „Schutzsuchende“? Immer her damit, solange sie nicht in seiner Nachbarschaft untergebracht werden, sondern den gewöhnlichen Pöbel, der sowieso nicht „grün“ wählt, aus seinen Billigwohnungen verdrängen. Mit der Aufnahme neuer EU-Mitglieder – Ukraine, Georgien, Westbalkan – für die große Geldverteilungsmaschine kann es ihm auch nicht schnell genug gehen. Wer aus der Reihe tanzt und „nationalen Eigensinn“ – sprich: die Interessen des eigenen Landes und seiner Bürger – verfolgt, der ist ein böser „Rechter“.

Kurzum, ein „Grüner“ wie aus dem Bilderbuch: Ein saturierter, von der Allgemeinheit ausgehaltener Linksradikaler, der stets das angesagte Lied singt und eifrig den Moralhelden spielt, solange es ihn selbst nichts kostet und andere dafür bezahlen. Geben Sie es ruhig zu: Genau so wie dieses Prachtexemplar haben Sie sich einen Eurobonzen doch vorgestellt.

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