Auch norwegische Statistik-Experten lassen den Klimaschwindel auffliegen: CO2 „zu schwach, um Temperatur zu beeinflussen!“

„Der Effekt der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen scheint nicht stark genug zu sein, um systematische Veränderungen der Temperaturschwankungen während der letzten 200 Jahre zu verursachen.“ Zu diesem Ergebnis kommen zwei renommierte norwegische Statistik-Experten. Ihr diesbezügliches „Diskussionspapier“, das, wie der Name schon sagt, einen Anstoß für eine Klima-Diskussion ohne vorgefasste, ideologisch geprägte Meinungen geben will, wird von den Mainstream-Medien seit Wochen weitgehend totgeschwiegen.

John K. Dagsvik und Sigmund H. Moen vom Statistischen Zentralbüro in Oslo haben für ihr kürzlich veröffentlichtes Memorandum nach eigenen Angaben Wetterdaten aus 200 Jahren und von 95 Wetterstationen ausgewertet. Wetter und Temperaturen schwanken den beiden Wissenschaftlern zufolge in einer Weise, die nur schwer zu erklären sei. Aus Sicht der Autoren steht aber fest, dass das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel einer wissenschaftlichen Betrachtung nicht standhält. Kohlenstoffdioxid (CO2) als maßgeblichen Temperaturtreiber schließen Dagsvik und Moen aus – auch wenn Klima-Hysteriker und Massenmedien penetrant das Gegenteil behaupten.

► Die beiden Statistiker kommen zu dem Schluss: „Der Effekt der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen scheint nicht stark genug zu sein, um systematische Veränderungen der Temperaturschwankungen während der letzten 200 Jahre zu verursachen.“

Die Ergebnisse die beiden norwegischen Statistik-Experten deuten auf andere Ursachen hin – auch wenn unklar sei, welche davon letztlich mit Blick auf das langfristige Wettergeschehen ausschlaggebend ist.

Welche Rolle spielen CO2-Emissionen wirklich?

In dem „Diskussionspapier“ der Norweger heißt es: So sei beispielsweise auffällig, dass „Temperaturreihen der letzten 200 Jahre durchweg lange Zyklen und einen steigenden Trend aufweisen“. Daraus ergebe sich die Frage, inwieweit dies „Teil eines Zyklus ist, der analog zu früheren Temperaturschwankungen verläuft oder ob in diesem Zeitraum eine systematische Veränderung des Temperaturniveaus als Folge der anthropogenen CO2-Emissionen stattgefunden hat.“

Dagsvik und Moen erörtern in ihrem Papier „mögliche Quellen für Temperaturschwankungen“. Darunter Wolkenbildung, Meeresströmungen und die Fähigkeit der Ozeane, CO2 zu speichern. Gleichzeitig weisen die beiden Norweger darauf hin, dass laut jüngsten Forschungen „Schwankungen im Magnetfeld der Sonne von großer Bedeutung für langfristige Schwankungen der Sonnenaktivität sind.“

Das Feuer der Sterne

Aus den rekonstruierten Temperaturdaten lässt sich den Norwegern zufolge auch ableiten, dass zyklische Schwankungen der Erdbahn, der Erdachse und der Planetenbahnen von Jupiter, Saturn, Neptun und Uranus ebenfalls Einfluss auf das längerfristige Wettergeschehen haben könnten.

Wenn aber tatsächlich auch kosmische Faktoren als Taktgeber für das Wettergeschehen auf der Erde in Frage kommen, dann liegt die Vermutung nahe, dass die immer wieder behaupteten menschlichen Einflüsse auf „das Klima“ einmal mehr barer Unsinn sind bzw. ein Jahrhundert-Schwindel, hinter dem nicht nur politisch-ideologische Machtinteressen stehen sondern auch eine Milliarden-Industrie!

„Faktenchecker“ behaupten prompt das Gegenteil

So wundert denn nicht; dass prompt die üblichen einschlägig gesponserten „Faktenchecker“ zur Stelle waren – kaum, dass der Bericht der beiden Norweger publik und in den sozialen Medien heiß diskutiert wurde. Gemeinsamer Zensur-Tenor: Der norwegische Beitrag widerlege nicht, dass CO2 Einfluss auf die Erderwärmung habe.

„In der Forschung herrscht Konsens über die Tatsache, dass sich das Weltklima erwärmt“, behaupten die AFP-Prüfer, obwohl es „in der Forschung“ immer mehr seriöse Wissenschaftler gibt, die genau diesen angeblichen Konsens bestreiten.

Die selbsternannten, angeblich unabhängigen Faktenchecker der u.a. von Bundesregierung und EU gesponserten Deutsche Presse-Agentur (dpa) ergänzen: „Dass der Mensch am Anstieg der CO2-Konzentration und damit weltweit steigenden Temperaturen einen wesentlichen Anteil hat, lässt sich etwa in den regelmäßig erscheinenden Sachstandsberichten des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der Vereinten Nationen nachlesen.“

Wie sagt der Volksmund schon seit dem Mittelalter: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“

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