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Einar Koch: „Grüne“ führen Deutschland in die Todeszone von „The Walking Dead“!

Am 8. Dezember 2021 ging die Anti-Deutschland-Ampel an den Start. Der rasante wirtschaftliche und gesellschaftliche Verfall Deutschlands nach nur zwei Jahren „Fortschrittskoalition“ erinnert Politik-Insider Einar Koch an eine bekannte TV-Horrorserie. Der frühere „Bild“-Politikchef sieht zerlumpte „Grünen“-Zombies durch Fabrikbrachen einer ehemaligen Industrienation schlurfen, die Hinterlassenschaft ihres unheilvollen Wirkens zu Lebzeiten.

VON EINAR KOCH*

Wer, wie ich, mit einem im Boulevard-Journalismus gewachsenen Bauchgefühl vor mehr als einem Jahr die Prognose wagte, dass AfD und „Grüne“ ihre Umfragewerte und teilweise auch ihre Wahlergebnisse 2023 tauschen würden, bekam im Bekanntenkreis oft zu hören: „Träum‘ ruhig weiter!“

Denke ich heute, ein Jahr später, an die „Grünen“, dann kommt mir ein amerikanischer Gruselschocker in den Sinn: „The Walking Dead“ – die gehenden Toten! Die Landtagswahlergebnisse und Umfragen in diesem Jahr, hier vor allem im Osten, berechtigen zu der Hoffnung, dass die Ökosozialisten ihre Zukunft hinter sich haben; dass sie, obwohl sie noch immer in der Bundesregierung und in neun Landesregierungen sitzen, politisch bereits die „Untoten“ sind.

Aber der Preis für das zerstörerische Werk der „Grünen“ ist schon jetzt hoch – zu hoch! „Grün“ ist zu einem Synonym für den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verfall Deutschlands geworden. Horrende Energiepreise, in der Folge davon eine alarmierende Industrieflucht, Hyperinflation bei Lebensmitteln, Masseneinwanderung bei gleichzeitigem Wohnungsnotstand, Kriegstreiberei, Gender-Gaga – sie alle zeugen davon, dass „Grün“ zu einer Farbe der Apokalypse geworden ist. Zu einer Farbe des bald unweigerlich eintretenden Zusammenbruchs der viertgrößten Industrienation der Welt! Kurzum: „Grün“ ist die Todeszone von „The Walking Dead“!

Ich sehe, wie zerlumpte ökosozialistische Gestalten durch Industriebrachen schlurfen, durch die morbide Hinterlassenschaft ihrer klimahysterischen Endzeit-Politik zu politisch aktiven Lebzeiten von Baerbock, Habeck, Lang & Co.  Mit ihrem Windrad-Irrsinn und Wärmepumpen-Murks wollten die „grünen“ Zombies einst das Weltklima retten, mit ihrer realitätsfernen Außenpolitik die Weltpolitik „feminisieren“.

Noch ist es nicht zu spät, noch ist Deutschland nicht ganz verloren: 

Im Osten Deutschlands sind die „Grünen“ – um im Sprachbild zu bleiben – tatsächlich auf dem Weg ins Grab. Laut jüngster INSA-Umfrage erreichen sie in Thüringen nur noch vier Prozent in der Sonntagsfrage. Und auch im Westen der Republik schwindet die Zustimmung rasant! 

In Hessen hat das nach der Landtagswahl am 8. Oktober auch die CDU erkannt: Sie schmeißt die „Grünen“ nach zehn Jahren Schwarz-„Grün“ eiskalt aus der Regierung – aus Angst, mit in den Untergang gerissen zu werden. 

Denn: Immer mehr Menschen in Deutschland spüren, wohin Klima-Wahn, Migrations-Ideologie und Gender-Dekadenz führen: schnurstracks in die Todeszone von „The Walking Dead“! 

In ein Land, wo ältere  Menschen, die den von der Ampel in nur zwei Jahren weitgehend verspielten Wohlstand erwirtschaftet haben, schon bald zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel haben.

Wenn es am Ende des Jahres eine gute Nachricht in Bezug auf die „Grünen“ gibt, dann diese: Der „grüne“ Zombie-Albtraum muss nicht Wirklichkeit werden! Wahlergebnisse und Umfragen lassen hoffen, auch wenn man den Tag bekanntlich nicht vor dem Abend loben sollte. 

Zur Erinnerung: 2024 sind vier wichtige Wahlen (Europa, Brandenburg, Sachsen, Thüringen). Und schon in zwei Jahren ist wieder Bundestagswahl! 

Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt, sagt ein chinesisches Sprichwort. Auch die Reise in ein neues und besseres Deutschland. Der erste Schritt zu dieser Reise fängt an der Wahlurne an. Nicht umsonst sagt ein deutsches Sprichwort: Jeder ist seines Glückes Schmied!

 

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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