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80.000 Euro Geldregen für Afghanen-Familie: RTL löscht Sendung

Es war eine RTL-Reportage, die es in sich hatte: Ein Kamerateam besuchte eine vierköpfige Migranten-Familie aus Afghanistan in ihrem neuen Zuhause in Baden-Württemberg. 3.200 Euro (netto) haben diese Kulturbereicherer vom Hindukusch monatlich zur Verfügung – finanziert von den deutschen Steuerzahlern. Im Netz löste das heftige Debatten aus – offenbar zu heftige! In vorsorglicher Wokeness löschte der Kölner TV-Sender den Beitrag aus der Mediathek.

Die vierköpfige afghanische Familie hatte das TV-Team in einer Vier-Zimmerwohnung auf 120 Quadratmetern in Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) empfangen. Das Familienoberhaupt, der Vater, war Deutschübersetzer in Afghanistan. Er berichtete, seine Familie sei mit der Situation „sehr zufrieden“. 

Das ist nachvollziehbar: In den vergangenen zwei Jahren haben deutsche Steuerzahler die Migrantenfamilie mit insgesamt 80.000 Euro alimentiert. Dazu kommen noch Kindergartenplätze, Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, diverse Gesundheitsleistungen und Deutschkurse – wohlgemerkt, der Mann hat fünf Jahre als Übersetzer gearbeitet! Ob die Familie gedenke, bald eine Arbeit zu suchen? „Nein, weil ich erst noch versuche besser Deutsch zu lernen”, so der Afghane.

Quelle

https://exxpress.at/bericht-ueber-geld-fuer-asyl-familie-tv-sender-loescht-ganze-sendung-aus-dem-netz/

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