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Wagenknecht-Partei: „Forsa“-Chef sieht wenig Potenzial für Neugründung – „Schadet AfD kaum“

Der Chef des „Forsa“-Instituts, Manfred Güllner, gibt einer Wagenknecht-Partei nur geringe Erfolgschancen. „Wir haben es realistisch ermittelt: Rund drei Prozent sagen, ich wähle die sicher“, sagte Güllner der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf).

Güllner, der ungeachtet seiner SPD-Nähe zu den führenden Meinungsforschern in Deutschland gehört, bezeichnete Erhebungen anderer Demoskopen als „Unfug“, die einer Wagenknecht-Partei aus dem Stand zweistellige Ergebnisse vorhersagen. „Das ist eine Überschätzung sondergleichen. Das hat mit dem wahren Wählerpotenzial wenig zu tun“, sagte Güllner und betonte: Seiner Meinung nach werde eine Wagenknecht-Partei der AfD derzeit „kaum schaden“. Deren Anhänger fänden Wagenknecht zwar „ganz nett“. Aber wenn die AfD eine Chance habe, bei einer Wahl so stark zu werden wie Umfragen es derzeit nahelegen, dann „springen die nicht ab“, so der Forsa-Chef mit Blick auf die AfD-Wähler.

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