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Von wegen „nur“ noch 4,5 Prozent Inflation: DIE STATISTIK-LÜGE!

Achtung, Achtung – es folgt eine wichtige Durchsage der System-Medien: „Die Inflation in Deutschland hat sich im September deutlich abgeschwächt. Die Verbraucherpreise lagen um 4,5 Prozent über dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Das ist der niedrigste Wert seit zwei Jahren.“ Fallen Sie bloß nicht auf diese Statistik-Lüge rein!

Nach zwei Jahren Inflation „steigen die Preise nun deutlich langsamer“, jubelt der Mainstream, allen voran der öffentlich-rechtliche Propagandafunk. Eine „Vier vor dem Komma bei der Teuerungsrate“ – das habe es zuletzt im Februar vergangenen Jahres mit damals 4,3 Prozent gegeben.

► Schon deutlich weniger laut ist die Rede davon, dass sich Grundnahrungsmittel um 7,5 Prozent verteuerten.

► So gut wie gar nicht erfährt man, dass im ersten Halbjahr 2023 die Gaspreise um 52,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen sind, Strom 26,2 Prozent mehr kostete!

► Weitgehend unterschlagen wird, dass es auch an der Zapfsäule wieder rasant nach oben geht. Laut einer ADAC-Auswertung verteuerte sich allein der Preis für einen Liter Diesel zuletzt innerhalb von nur vier Wochen um 15 Cent – dies, obwohl die Heizperiode (Ölpreis!) noch gar nicht begonnen hat.

Es kommt noch dicker: Inflationsturbo Klima-Maut

Von dem Inflations-Turbo, der in den nächsten Wochen mit dem jüngsten Ampel-Irrsinn auf die Verbraucher zukommt, gar nicht erst zu reden:

► Am 1. Dezember tritt mit der Einführung einer CO₂-Abgabe eine kräftige Erhöhung der LKW-Maut in Kraft. Sie wird sich für Diesel-Lkws nahezu verdoppeln, denn je Tonne CO₂ sind dann 200 Euro fällig. Sandra Herbst, Vizepräsidentin des Landesverbandes Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT), verweist auf Hochrechnungen ihres Verbandes: Demnach müsse  eine vierköpfige Familie mit bis zu 370 Euro Mehrkosten jährlich rechnen, weil die ohnehin auf dem letzten Loch pfeifende Branche gezwungen sei, die dann nochmals höheren Transportkosten etwa für Lebensmittel an die Verbraucher weiterzugeben.

Der Warenkorb-Trick

Doch wie kommt es dann überhaupt zu der „sensationell“ niedrigen Inflationsrate von vorläufig 4,5 Prozent? Die Erklärung: Diese rein statistische Größe wird auf Basis des sogenannten Warenkorbs ermittelt. Dieser umfasst rund 700 Artikel und Dienstleistungen, die im Alltag von „Otto Normalverbraucher“ überwiegend keine oder kaum eine Rolle spielen (z.B. Surfbretter, Opernbesuche, Linoleum-Böden).

Zwar werden einzelne Artikel bzw. Dienstleistungen aus dem „Warenkorb“ mit unterschiedlichen Faktoren (z.B. Nachfrage, täglicher Bedarf) gewichtet, aber unterm Strich entspricht die daraus abgeleitete Inflationsrate nicht der gefühlten Teuerung, die jeder tagtäglich im Supermarkt, an der Tankstelle oder bei den Abschlagszahlungen an die Energieversorger zu spüren bekommt!

 

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