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„Aiwanger-Affäre“: Freie Wähler gewinnen deutlich – Kampagne geht nach hinten los!

Die wenige Wochen vor der Landtagswahl in Bayern (8.Oktober) von der linksgrünen Medien-Mafia inszenierte „Affäre“ um den bayerischen Wirtschaftsminister und Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger (Freie Wähler) war nicht nur ein Rohrkrepierer – der Schuss ist voll nach hinten losgegangen! 

Wäre schon am nächsten Sonntag Landtagwahl, würden die Freien Wähler laut einer aktuellen INSA-Umfrage daraus mit 15 Prozent als zweitstärkste politische Kraft im Freistaat hervorgehen – knapp vor der AfD, die unverändert auf 14 Prozent käme und somit keine Stimmen an die Aiwanger-Partei abgegeben hätte. Der von INSA gemessene Wert für die Freien Wähler (FW) bedeutet einen Zuwachs von vier Punkten (!) gegenüber der Juli-Erhebung und ist das höchste jemals gemessene Ergebnis für die Partei.

CSU verliert – SPD nur noch bei neun Prozent

Die CSU verliert einen Punkt und erreicht nur noch 37 Prozent. Damit würde Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder das desaströse Ergebnis von vor fünf Jahren noch einmal um 0,2 Punkte unterbieten. 2018 hatte die CSU ihr schlechtestes Resultat seit 1950 eingefahren.

Die SPD schmiert gegenüber Juli um zwei Punkte ab und landet bei nur noch neun Prozent – neues Rekordtief! Die FDP (vier Prozent) würde INSA zufolge aus dem Landtag fliegen. Die „Grünen“ (14 Prozent) verlieren gegenüber Juli einen Punkt und würden 3,6 Punkte im Vergleich zur Landtagswahl 2018 einbüßen.

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