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Von wegen öfter mal Linie und Bahn: Baerbocks moralische Bruchlandung!

Nach wiederholten Zwischenfällen mit ihrem Regierungs-Airbus hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) ihre geplante Reise zu einem einwöchigen Besuch der Pazifikregion (u.a. Australien, Neuseeland) abgesagt. Im Vordergrund der deutschen Medien-Berichterstattung steht Häme über die notorische Pannenanfälligkeit der Flugbereitschaft. Über das eigentliche politische Thema gehen die Mainstream-Medien in ihrer linksgrünen Ergebenheit geflissentlich hinweg: Baerbock hat in den 20 Monaten ihrer Amtszeit auch eine moralische Bruchlandung hingelegt!

Jede Moral, vor allem jede Klima-Moral, produziert frei nach der kürzlich verstorbenen Schriftsteller-Legende Martin Walser ihre eigene Heuchelei: Nach zwei Fehlstarts wegen Landeklappen-Problemen versprühte Baerbocks Regierungsflieger 2x 80 Tonnen Kerosin in die Atmosphäre – zusammen also 160 Tonnen. Das entspricht in etwa 10.000 Pkw-Tankfüllungen!

Der zweimal hintereinander abgebrochene Pannenflug der Bundesaußenministerin in dieser Woche u.a. nach Australien und Neuseeland nach einem Zwangs-Zwischenstopp in Abu Dhabi wäre an sich nicht weiter der Rede wert. Peinlich zwar für Deutschland als bisherige Technik-Nation. Aber kann passieren – auch wenn es, vielleicht nicht ganz rein zufällig, seit Jahren immer öfter passiert.

Die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) schreibt denn auch: „Es gibt viele Gründe, die deutsche Regierung zu kritisieren – aber ihre Flugzeugpannen sind der falsche Anlass.“ Das Schweizer Leitmedium, das sich wohltuend vom deutschen Mainstream abhebt, erinnert: „Zu Beginn ihrer Amtszeit hatte die Außenministerin noch vollmundig angekündigt, nicht immer die Regierungsmaschine nehmen zu wollen, sondern auch mit der Bahn zu reisen und Linienflüge zu nutzen.“

Baerbocks sozusagen Bruchlandung in den Emiraten wirft ein Schlaglicht auf „grüne“ Heuchelei und Doppelmoral – denn: Die Ökosozialistin ist zugleich eine der Klima-Heiligen (präziser gesagt: Kima-Scheinheiligen) der „Grünen“. Ihre Amtszeit verknüpfte sie gleich zu Beginn mit hohen Erwartungen an den sogenannten Klimaschutz. 

Symbolträchtig wurde Ex-Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan, eine linksgrüne US-Amerikanerin, eigens eingebürgert und als Staatsministerin (Staatssekretärin) im Auswärtigen Amt eingestellt – dies mit Jahresbezügen von gut und gerne 190.000 Euro zuzüglich einer opulenten Altersversorgung auf Kosten der deutschen Steuerzahler.

Baerbock versprach, wann immer möglich, auf Dienstreisen die Bahn zu nutzen oder Linienflüge zu buchen.

Linienflüge und Bahnreisen kann man an einer Hand abzählen

Fakt ist: Von den rund einhundert Strecken, die Baerbock im vergangenen Jahr zurückgelegt hat, flog die Ministerin laut einer internen Aufstellung des Auswärtigen Amtes ganze viermal Linie (Quelle: t-online). Dies jeweils Hin- und Zurück zum Antrittsbesuch in Spanien und zur UN-Generalversammlung in New York. Mit der Bahn ist Baerbock sogar nur zweimal von Paris nach Brüssel gereist. Hinzu kommen zwei Besuche in Kiew, für die der politische Kriegstreiber-Tourismus der Altparteien aus Sicherheitsgründen ohnehin ausschließlich den Zug nutzt.

Wer den Schaden hat, in diesem Fall vor allem Umwelt und deutsche Steuerzahler, braucht für den Spott im Netz nicht zu sorgen!

„Gorilla“ notiert auf „tagesschau.de“: „Das ist nicht misslich, sondern beschämend und spiegelt unsere marode Wirtschaft wider. Dass zweimal Unmengen an Kerosin abgelassen und in der Luft verteilt wurden, scheint hier nicht erwähnenswert zu sein. Na ja, wenigstens wurde die verlängerte Urlaubsreise vorzeitig abgebrochen. Wahrscheinlich brauchen wir jetzt wieder eine völlig überbezahlte Kommission, die alles aufarbeiten muss.“

„DerCarsten“ notiert: „Alleine die 160 Tonnen verblasenem Kerosin machen einen Fußabdruck, den meine Familie und ich in Jahren nicht werde füllen können.“

Die Moral von der Geschicht‘: Doppelt genäht hält besser – vor allem, wenn es um die „grüne“ Klima-Moral geht!

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