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Duisburg: Groß-Razzia gegen Sozialbetrüger und illegale Migranten

Großeinsatz der Polizei in Duisburg (NRW): 130 Polizisten stürmten mehrere vornehmlich von Roma bewohnte Mehrfamilienhäuser wegen des Verdachts des mehrfachen Sozialleistungsbetruges. Auch dem Verdacht der illegalen Migration wurde laut Medienberichten nachgegangen. 

Insgesamt 435 Südosteuropäer sollen in den Mehrfamilienhäusern gemeldet sein und Geld vom Staat (Steuerzahler) beziehen, hieß es aus Polizeikreisen. Mehrere Autos seien sichergestellt worden – vermutlich nicht gerade Kleinwagen. 

In dem Wohnblock leben hauptsächlich Roma aus Bulgarien und Rumänien, aber auch Ukrainer und andere Osteuropäer. Familien mit bis zu zehn Kindern sollen pro Kind 250 Euro Kindergeld im Monat kassiert haben („Bild“).

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