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Menschen in Deutschland sind die Leidtragenden: Russlands Botschafter rechnet mit dem Sanktionswahn ab

In einem Interview mit dem deutschsprachigen russischen Online-Portal „Lenta.ru“ (600.000 Besucher täglich) hat Moskaus Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, eine schonungslose Bilanz der von der Anti-Deutschland-Ampel herbeigeführten Zerrüttung der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen gezogen. Netschajew verwies darauf, dass allein 2022 der Warenumsatz zwischen Deutschland und Russland gegenüber den Rekordjahren 2012-2013 um das Zweifache zurückgegangen sei. Angesichts des eingeschlagenen Kurses der Bundesregierung, „vollständige Unabhängigkeit“ von russischen Energieträgern zu erreichen, Wirtschafts- und Handelsbeziehungen abzubrechen sowie neue Sanktionspakete zu erfinden, werde der negative Trend in den Handelsbeziehungen auch in diesem Jahr anhalten.

Der russische Spitzendiplomat beschreibt die Folgen dieser vor allem für die Menschen in Deutschland verheerenden Entwicklung mit nüchternen Worten: „Die meisten Experten sind der Meinung, dass das Bruttoinlandsprodukt des Landes bis zum Jahresende weiter schrumpfen bzw. die Wirtschaft stagnieren wird. Die Staatsverschuldung wächst, die Inflationsrate bleibt auf hohem Niveau, Unternehmen gehen pleite, die Industrie zieht ins Ausland, Reallöhne der Bevölkerung sinken.“

Trotzdem, so Netschajew weiter, sei die Ampel-Regierung nicht dazu bereit, ihre destruktive antirussische Politik aufzugeben und die „nie dagewesenen finanziellen Kosten des ‚grünen Wandels‘ oder die forcierte Klimaneutralität abzuwerfen“. Den Menschen in Deutschland werde ein „Wirtschaftswunder“ in ferner Zukunft versprochen. Der Botschafter formuliert es diplomatisch: „Ich bin nicht derjenige, der die Frage beantworten sollte, ob die Bürger daran glauben oder nicht.“

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