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Interne Chats beweisen: „Letzte Generation“ will Menschen „über den Haufen schießen!“

Verfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang (CDU) sieht die „Letzte Generation“ unter dem „Dach des Grundgesetzes“. Er braucht wohl einen neuen Dachstuhl: Chatverläufe aus einer internen Gruppe der Klima-Sekte lassen klar erkennen, dass die sogenannten Klima-Kleber auf dem Weg von einer kriminellen zu einer terroristischen Vereinigung, einer Art „Grüne Armee Fraktion“ (GAF), sind. Politiker und Energie-Bosse gehören demnach „über den Haufen geschossen“.

Die „Letzte Generation“ hat es geschafft, alle zu täuschen: Politik, Mainstream-Medien, Justiz, Polizei und allen voran Thomas Haldenwang (CDU), Präsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz“ (BfV). Dieser „Regierungsschützer“ hat das Treiben der Klima-Fanatiker in verantwortungsloser und, wie sich jetzt zeigt, auch sträflicher Weise verharmlost. Das Narrativ vom angeblich „friedlichen Protest“ und „zivilen Ungehorsam“ der Öko-Sektierer verstellt den Blick auf die wahre Gefährlichkeit dieser wohlstandsverwahrlosten Bande. Man hat es einfach so lange erzählt, bis es alle geglaubt haben – sogar Gerichte begründeten mit den angeblich hehren Motiven der sogenannten Klima-Kleber Freisprüche bei klarer Beweislage (Nötigung).

Dem Portal „Apollo News“ liegen zahlreiche interne Chatverläufe mit mehr als 70 Teilnehmern aus über einem Jahr „Letzte Generation“ vor. Die insgesamt 300 Megabyte Text-Dateien zeichnen ein gänzlich anderes Bild dieser ach so friedfertigen Idealisten „unter dem Dach des Grundgesetzes“ (Haldenwang). Sie offenbaren ein schockierendes Maß an Gewaltbereitschaft und Zynismus gegenüber Menschenleben. Sie erinnern in erschreckender Weise an die Anfänge des RAF-Terrors mit insgesamt 34 Morden Ende der sechziger Jahre.

„ Übern Haufen schießen“

Lützerath im Januar 2023: Unter den Dorfbesetzern kocht angesichts der bevorstehenden Räumung für den Braunkohletagebau Garzweiler II die Stimmung hoch: Man müsse „aggressiver“ werden, um etwas zu bewirken, heißt es.

Eine Aktivistin, die sich „Zoola“ nennt, schreibt über NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) und den Energie-Riesen RWE: „Ich könnt seit Tagen auch nur noch ausrasten. Das die echt noch keiner übern Haufen geschossen hat, ist echt ein wahres Wunder!“ Weiter: „Weisst de was du machen musst?!…Ständiges Besuchen gehen, mit Scheissebeuteln auf die werfen! Nagelbretter auslegen und so weiter und so weiter!! Denn, du siehst wohin Gewaltlosigkeit führt!“

„Zoola“ ist keine verwirrte Jugendliche, sondern ein aktives Mitglied der Bewegung, gehört zum inneren Kreis und war an mehreren Aktionen beteiligt. Sie ist Mutter von zwei Kindern im Teenager-Alter. Sie schlägt auch vor, Bagger und die Konzern-Zentrale von RWE in Brand zu setzen.

Sprengstoff aus dem Darknet

„Igor“ hat eine bessere Idee: „Das Zeug brennt nicht gut, glaub mir der Bagger ist aus Eisen und das Büro aus Ziegel“. Er schreibt: „Wer von euch kennt sich mit Sprengstoff aus? Bitte welchen besorgen“. Als sich niemand meldet, schließt er an: „Sonst kauf ich welchen im Darknet“.

In der Gruppe sind auch höherrangige Mitglieder der „Letzten Generation“ vertreten. Es gibt zaghafte Distanzierungen –wohl vor allem aus juristischen und taktischen Überlegungen. Ein Teilnehmer mahnt, die Worte seien „unter Umständen auch strafrechtlich relevant.“ Schon deshalb solle man es unterlassen, vor „über 70 Mitgliedern darüber in dieser Form zu sprechen“. Der Umkehrschluss liegt nahe: Solche Diskussionen in geheimeren Gruppen führen!

„Zoola“ antwortet: „Und bei allem was die sich so leisten, ist das denk ich ganz normal das man da Mordfantasien bekommt! Wenn dies nicht so wäre, dann hast du s nicht verstanden!! Ganz einfach! Denn es MUSS einen Weg geben, der es ermöglicht denen für immer und ewig denen den Garaus macht!!!“. Ein anderer Nutzer will die zu allem entschlossene Klima-Fanatikerin „in den Arm“ nehmen.

Aufwachen, Herr Haldenwang!

„Zoola“ und „Igor“ sind bis heute in der Gruppe, bis heute bei der „Letzten Generation“. Konsequenzen gibt es keine – keine internen, keine Anzeige, keinen Weckruf von „Dachstuhl“-Haldenwang. Ob „Igor“ Sprengstoff beschafft hat oder „Zoola“ Brandsätze für die RWE-Zentrale, oder ob sie andere dazu erfolgreich angestiftet haben? Der Verfassungsschutz (Regierungsschutz) schnarcht weiter, obwohl längst Feuer „unter dem Dach des Grundgesetzes“ ist.

So fragt „Christoph M.“ am 18. Januar, „Warum wird bei so einer Schaufelradbagger Besetzung eigentlich nicht der Schaltschrank angezündet oder demoliert?“ Es antwortet wiederum „Zoola“: Sie sei „auch der Meinung, dass gewaltfrei nix bringt! Und, dass Antifas jetzt endlich mal von Verteidigung zum ‚Angriff‘ übergehen… Muss der scheiß Staat sich echt nicht wundern!“.

„Igor“ chattet: „Liebe Lützerath Leute, falls ihr das liest. Ihr müsst diese riesen Höllen Maschinen zerstören egal wie Hauptsache nicht mehr Funktionsfähig. Sägt Sie an, zerstört das Zeug im Führer Haus zerstört die Treppen zum Führer Haus“.

Ideologische Terror-Anleitung

Dieses Gedankengut scheint in der „Letzten Generation“ inzwischen tief verwurzelt zu sein. So wird eine 49-Seitige „Theorieschrift“ immer wieder breit geteilt und offen diskutiert: Die Übersetzung von „Wie Gewaltfreiheit den Staat schützt“ des berüchtigten US-amerikanischen Linksextremisten Peter Gelderloos. Darin wird Gewaltfreiheit nicht nur als „wirkungslos“ und „rassistisch“ eingestuft, es werden historische Beispiele für den Erfolg von Terrorismus dargelegt, Bombenanschläge und Mord als legitime Mittel verteidigt, Malcolm X als Vorbild. Schließlich heißt es: „Aufgrund ihrer inneren Logik können die Unternehmensmedien einen Bombenanschlag nicht so leicht ignorieren wie einen friedlichen Protest.“ UND: „Mit genügend kühnem, ermächtigendem Widerstand können wir über kleine Siege hinausgehen und einen dauerhaften Sieg gegen den Staat, das Patriarchat, den Kapitalismus und die weiße Vorherrschaft erringen. Eine Revolution ist zwingend notwendig, und eine Revolution erfordert Kampf.“

Auch der RAF-Terror fing mit Pudding-Attacken an

Die jetzt bekannt gewordenen Chat-Verläufe bestätigen, wovor die Terrorismus-Expertin Bettina Röhl, Tochter von RAF-Gründerin Ulrike Meinhof, schon vor gut einem halben Jahr warnte: „Die ‚Letzte Generation‘ ist schon auf der Ziellinie der RAF. Terrorismus ist immer Selbstdarstellung wie Van Gogh besudeln, Straßenblockaden oder Pipeline-Gelände zu stürmen. Auch die 68er-Bewegung begann mit Sabotage-Akten und Pudding-Attacken. Viele schrien dann nach mehr ‚Taten‘ und ‚Revolution‘. Bei den Klima-Aktivisten kann dieser hysterische ‚Kipppunkt‘ zu Gewalt und Terror sehr schnell erfolgen.“

Zur Erinnerung: Die linksextremistische Terror-Organisation RAF („Rote Armee Fraktion“) war während der 68er-Studentenbewegung entstanden und bis in die neunziger Jahre hinein für insgesamt 34 Morde verantwortlich. Das letzte Opfer war der frühere Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder. Der 58-Jährige wurde am 1. April 1991 nachts in seiner Villa in Düsseldorf im Pyjama am Schreibtisch sitzend erschossen. Noch immer ist unklar, wer damals den Abzug betätigte.

Quelle

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