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Geheimakte „Letzte Generation“, Teil 1: Das unheimliche Netzwerk der Klima-Terroristen!

Während Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang (CDU) den Klima-Terror der „Letzten Generation“ noch immer in verantwortungsloser Weise verharmlost, entlarven jetzt bekannt gewordene interne Protokolle die wahre Gefährlichkeit dieser sogenannten Aktivisten: Wie ein Krake breitet die Weltuntergangs-Sekte ihre Fangarme in Politik und Staat aus. Ein finanzstarkes Unterstützer-Netzwerk vor allem aus dem US-amerikanischen NGO-Milieu fördert den Klima-Terror weltweit. Geheimakte „Letzte Generation“, Teil1.

Interne Protokolle aus dem Innenleben der streng hierarchisch gegliederten Weltuntergangs-Sekte „Letzte Generation“ belegen einen intensiven Austausch mit Abgeordneten und Ministern aus Bund und Ländern in Deutschland. Sogar Polizisten sollen sich der Bewegung angeschlossen haben, berichtete dieser Tage „Welt am Sonntag“ und schreibt: „In den akribisch geplanten Gesprächen bauen die Klimaaktivisten ein Netzwerk von Unterstützern aus.“

24. Mai 2023: In den frühen Morgenstunden durchsuchen 170 Polizisten deutschlandweit Wohnungen und Geschäftsräume im Umfeld der „Letzten Generation“. Die Groß-Razzia hat die Münchener Generalstaatsanwaltschaft angeordnet. Die Münchener Ermittler sind davon überzeugt, dass die Gruppe eine „kriminelle Vereinigung“ gebildet hat.

Pikant: Nur zwei Tage vor der Razzia saßen „Letzte Generation“-Mitgründer Henning Jeschke und zwei weitere sogenannte Aktivisten in Berlin mit den „Grünen“-Bundestagsabgeordneten Johannes Wagner, Stephanie Aeffner und Swantje Michaelsen zusammen. Jeschke hat laut der Springer-Presse einen Plan. Er ist festgehalten in diversen Strategiepapieren der „Letzten Generation“. 

Die Bewegung nutzt Treffen mit Abgeordneten demnach, um in der zweiten Reihe des Parlaments Unterstützung für die eigenen Anliegen zu mobilisieren. Über Hinterbänkler im Deutschen Bundestag soll Druck auf die Fraktionsspitzen von „Grünen“ und SPD ausgeübt werden. Die wiederum sollen Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) zu den aus Sicht der Öko-Sektierer nötigen Maßnahmen zwingen: 

Einführung eines generellen Tempolimits 

Neun-Euro-Ticket für den Nahverkehr

Einführung eines „Gesellschaftsrates“, der am Parlament vorbei „Klimaschutzmaßnahmen“ beschließen kann. 

Das Gespräch mit den „Grünen“-Abgeordneten läuft gemäß dem Protokoll gut. Demnach sagen die Bundestagsabgeordneten zu, die Aktivisten mit weiteren Politikern zu vernetzen.

Wer den Klima-Klebern auf den Leim geht

Die „Letzte Generation“ steht aber nicht nur in regem Kontakt mit Bundestagsabgeordneten, vorzugsweise der „Grünen“. Auch Landesregierungen, Polizisten und Journalisten sind der Weltuntergangs-Sekte zugetan. Interne Protokolle der Gruppe lassen vermuten, dass mehrere Entscheider Sympathien mit der „Letzten Generation“ äußerten und teilweise sogar Unterstützung anboten – und das, obwohl aktuell zwei Staatsanwaltschaften wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen die Aktivisten ermitteln.

Nach den Recherchen von „Welt am Sonntag“ trafen sich Vertreter der „Letzten Generation“ seit dem vergangenen Jahr mit mindestens 22 Bundestagsabgeordneten von SPD, „Grünen“, FDP und Linken. Dazu kamen mehrere Treffen mit Vertretern von Landesregierungen, darunter mit der saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) und dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sowie erst kürzlich mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann („Grüne“). Auf kommunaler Ebene fanden Gespräche mit mindestens 35 Oberbürgermeistern (u.a. Marburg, Hannover, Tübingen) statt; einige Stadtchefs solidarisierten sich in offenen Briefen.

Zu vielen der Treffen gab die „Letzte Generation“ später Pressemitteilungen heraus, andere gingen leise über die Bühne. Was im Detail hinter verschlossenen Türen besprochen wurde, bleibt zwar auch in den Protokollen vage. Sie lassen aber den Rückschluss, dass die Politik „Dialogbereitschaft“ signalisiert hat. Viele Gesprächspartner sagten demnach zu, weitere Kontakte herzustellen.

Olaf Scholz (SPD) macht den Anfang

Dabei war der Umgang der Altparteien mit der „Letzten Generation“ nicht immer so entspannt. Exemplarisch steht dafür der zurückliegende Bundestagswahlkampf. Damals waren in der Nähe des Bundeskanzleramtes mehrere junge Menschen in den unbefristeten Hungerstreik getreten. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz stimmte einem Gespräch zu. Die Aktivisten erkannten früh, dass Erpressung funktionieren kann.

Den jetzt bekannt gewordenen Protokollen zufolge machten Politiker im Rahmen weiterer Gespräche diverse Zusagen. So vermerkten die sogenannten Aktivisten nach einem Treffen mit der „Grünen“-Bundestagsabgeordneten Katharina Beck im Oktober vergangenen Jahres, dass die Politikerin der Gruppe fortan regelmäßig über „interessante Vorgänge“ in der Gesetzgebung berichten wolle. Mehrere Abgeordnete, darunter die „Grünen“-Abgeordneten Michaelsen, Wagner und Aeffner, boten an, den Kontakt zu weiteren Politikern herzustellen. Außerdem könne man die „Aktivisten“ zu verschiedenen Veranstaltungen der Ökosozialisten einladen.

„In die SPD infiltrieren“

Nach einem Gespräch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh im Dezember notierten die sogenannten Aktivisten: Dieser „will uns unterstützen und in (sic!) die SPD infiltrieren“.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte laut Protokoll im Dezember 2022, dass der Klimaschutz zu langsam vorankomme. „Letzte Generation“-Mitgründer Henning Jeschke soll er angeboten haben, per E-Mail in Kontakt zu bleiben. 

Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) soll der „Letzten Generation“ im April dieses Jahres gar einen PR-Coup vorgeschlagen haben: Gemäß der Protokolle soll sie erklärt haben, dass die Aktivisten sich an einen alten Tisch von ihr kleben könnten – „als Gag“ für die Medien.

FAZIT: Insgesamt legen die Dokumente den Eindruck nahe, dass Mandatsträger und Politiker der Altparteien sich nicht entblöden, bereitwillig in einen Dialog mit den radikalen Weltuntergangs- Sektierern einzutreten. Und das, obwohl die „Letzte Generation“ wohl weit radikalere Pläne verfolgt, als sie es öffentlich zugibt.

„Sind im Kriegszustand“

Darauf deutet etwa ein Treffen mit dem der „Piratenpartei“ nahestehenden Journalisten Tilo Jung hin. Im November 2022 traf sich Jung, der durch sein Format „Jung und Naiv“ bekannt wurde, in einem Berliner Café mit einem sogenannten Aktivisten der „Letzten Generation“. In dem Gespräch, das zeigt ein Protokoll des Treffens, entwickelten Jung und die Aktivisten Ideen für neue Protestslogans. Darunter: „Euer Wachstum tötet uns“ und „Schluss mit eurem Wachstumsterror“. Beide Seiten waren sich wohl einig: Der „Wachstumszwang“, „die Reichen“ und der „Kapitalismus“ seien schuld am Übel des angeblichen Klimawandels. Jung soll demnach gesagt haben: „Für Reform ist es zu spät.“

Aufwachen, Herr Haldenwang!

In einem Dokument der für die Politikvernetzung zuständigen Arbeitsgruppe der „Letzten Generation“ ist der Plan für eine Wirtschaftspolitik skizziert, die mit freier Marktwirtschaft absolut nichts mehr zu tun hat. Achtung, Haldenwang! Dort heißt es unter anderm: „Sind im Kriegszustand!“

Staatsfunker sind natürlich zu Diensten

Dabei kann sich die „Letzte Generation“ wohl zumindest auf mediale Unterstützung verlassen. In Dokumenten zur Vernetzung mit Journalisten notierten die „Aktivisten“ unter anderem ein Gespräch mit einem Mitarbeiter aus der Redaktion von ZDF-Hetzer Jan Böhmermann: „Keine direkte Zusammenarbeit, aber die feiern uns“. Auch bei der Nachrichtenagentur „Reuters“ habe man eine Kontaktperson, „die uns liebt“. Und mit der ARD-Moderatorin Anja Reschke wolle man sich „bald auf einen Kaffee treffen“.

Neben Kontakten zu Politikern kümmern sich Arbeitsgruppen der „Letzten Generation“ auch um den Dialog mit Journalisten, Kirchenvertretern und der Polizei. Laut internen Unterlagen haben sich mittlerweile bundesweit acht Polizisten der Gruppierung angeschlossen. Zudem gebe es viele „positiv gesinnte“ Kontakte innerhalb der Polizei. Ein Blick auf die Geschichte zeige, dass eine „Widerstandsbewegung 46-mal wahrscheinlicher ihre Ziele erreicht, wenn die Polizei auf ihrer Seite steht“, schreibt die „Letzte Generation“ in einem Strategiepapier.

Doch wer steckt eigentlich hinter der „Letzten Generation“? Wie organisieren sich die Weltuntergangs-Sektierer? Vor allem: Wie finanzieren sie sich? Lesen Sie morgen Teil 2 der Geheimakte „Letzte Generation“.

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