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Islam & Klima: Die gefährliche Doppel-Unterwanderung der CDU

Es ist ein nicht mehr nur schleichender Prozess: Klima-Sektierer und Islam-Funktionäre unterwandern systematisch die Merz-CDU und gewinnen zunehmend Einfluss auf deren Programmatik. Sie kommen als Trojanisches Pferd in Gestalt einer „KlimaUnion e.V.“ daher und als Fünfte Kolonne von Islam-Verbänden, deren Vertreter sich als „Muslime in der CDU“ organisiert haben. Die gefährliche Doppel-Unterwanderung macht die nach links gerückte Union für freiheitlich-konservative Wähler noch unwählbarer als ohnehin schon!

Es war eine Meldung, die in den linksgrünen Redaktionsstuben der Mainstream-Medien vergangene Woche regelrecht für Entzücken sorgte: Der vor zwei Jahren gegründete sogenannte Verein „KlimaUnion“ hat einen neuen Vorstand. Neuer und alter Vorsitzender ist der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann. Seine Stellvertreterin ist die Juristin Wiebke Winter, die auch im Bundesvorstand der CDU sitzt und Chefin der „Jungen Union“ (JU) in Bremen ist.

Der ehemalige Berliner Justizsenator Heilmann ist ein hartgesottener Klima-Ideologe, der auch gut zu den „Grünen“ passen würde. Gemeinsam mit anderen Unions-Abgeordneten formulierte er die „Grüne Null“. Bis spätestens 2040 soll Deutschland demnach bei klarer Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels „klimaneutral“ wirtschaften. Neben einem höheren CO2-Preis fordert die CDU-Klimasekte die Vervielfachung von Erneuerbaren Energien, hier insbesondere die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für Windrad-Monster und Solar-Parks.

Ziele wie „Letzte Generation“

Zu den sieben Gründungsmitgliedern des obskuren Vereins gehört Heinrich Strößenreuther, seinerseits Gründer der sogenannten Klimaschutzorganisation „GermanZero“ und Initiator der Berliner Initiative „Volksentscheid Fahrrad“. „Wir sind angetreten, weil wir denken, es geht besser und es muss auch leider besser gehen“, sagt die hessische Start-Up Unternehmerin Bianca Praetorius, die zum Finanzvorstand der „KlimaUnion“ gewählt wurde. Heilmanns Stellvertreterin Wiebke Winter, gern gesehener Gast in den Talkrunden von ARD und ZDF, spricht es ganz offen aus: „Ich verfolge dasselbe Ziel wie die ‚Letzte Generation‘.“ 

Merken Sie etwas? Das „grüne“ Trojanische Pferd ist nicht nur ante portas – es ist schon mittendrin in der Union!

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Sie nennen sich „Muslime in der CDU“ und machen vehement Front gegen Kopftuch-Verbote. Mit dem „C“ im Parteinamen der CDU seien Werte und eine Haltung verbunden, die auch Muslime teilen könnten. Diese unverfrorene Meinung vertrat die türkischstämmige „Islamwissenschaftlerin“ Cemile Giousouf gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur „idea“. Sie war von 2013 bis 2017 die erste muslimische Abgeordnete der CDU im Deutschen Bundestag. Nicht von ungefähr stammte sie aus Nordrhein-Westfalen, wo die CDU unter dem früheren Ministerpräsidenten Armin Laschet („Türken-Armin“) zur „Christlichen Döner Union“ mutierte, wie Kritiker ätzen. 

Fakt ist: Die Unterwanderung der deutschen Parteienlandschaft, namentlich vor allem der CDU, durch den Politischen Islam ist nirgendwo weiter fortgeschritten als an Rhein und Ruhr im bevölkerungsreichsten Bundesland. Islam-Funktionäre arbeiten auf allen Ebenen in Gesellschaft und Politik daran, ihrer auf weltliche Machtübernahme angelegten Ideologie zum Ziel zu verhelfen – das da lautet: Deutschland in ein islamisches Land umzuwandeln, in dem islamische Rechtsnormen gemäß der „Scharia“ herrschen. 

„Die Gefahr trägt nicht immer Kaftan und Vollbart“

Islam-Kritiker Michael Stürzenberger warnt: „Nicht nur Kaftan und Vollbart tragende Salafisten stellen eine große Bedrohung für unsere freiheitliche demokratische Gesellschaft dar. Ebenso arbeiten viele äußerlich vermeintlich gut integrierte, aber innerlich radikale Moslems möglichst unauffällig in berühmt-berüchtigter Salamitaktik daran, das totalitäre Glaubens-, Rechts- und Politiksystem des Politischen Islams auf der Grundlage der Scharia in Deutschland Stück für Stück durchzusetzen.“

Der frühere CDU-Politiker Zafer Topak schaffte es, 16 Jahre lang  in der NRW-CDU Politik aktiv mitzugestalten, bevor ans Licht kam, dass er ein türkisch-islamistischer Rechtsextremist der vom Verfassungsschutz beobachteten „Graue Wölfe“ war. 2017 wurde Topak aus der CDU ausgeschlossen. Dessen ungeachtet hielt die Duisburger CDU an ihrem Ratsherrn Sevket Avci fest, obwohl auch ihm eine Nähe zu türkisch-islamistischen Rechtsextremisten nachgesagt wurde.

Die mit den Wölfen tanzen

Auch nach mehreren anderen bekannt gewordenen Fällen von Anhängern der türkischen rechtsextremen-Vereinigung „Graue Wölfe“, die in der CDU von Nordrhein-Westfalen aktiv waren, kann sich die Partei immer noch nicht dazu durchringen, einen eindeutigen Beschluss der Unvereinbarkeit zu treffen. Nicht nur das zeigt, wie groß inzwischen der innerparteiliche Einfluss des Politischen Islam in der Partei mit dem hohen „C“ ist! Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) entblödete sich nicht, dem Islam zu bescheinigen, dieser sei „ein Teil Deutschlands“.

So wundert nicht, dass in der NRW-CDU auch Personalien wie diese für Schlagzeilen sorgten: Tansel Ciftci, bis zuletzt auf CDU-Ticket kommunaler Funktionsträger, ist Vorsitzender des Moscheevereins der Yunus-Emre-Moschee Neuss. Diese Moschee ist eine DITIB-Moschee. DITIB wiederum ist die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (DITIB = Diyanet İşleri Türk İslam Birliği) und untersteht der Leitung und Kontrolle des staatlich-türkischen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten (Diyanet İşleri Başkanlığı), das wiederum direkt dem türkischen Präsidenten unterstellt ist.

Ende April 2022, kurz vor der NRW-Landtagswahl, kursierten Bilder des Neusser CDU-Landtagsabgeordneten Jörg Geerlings, der sich zum „Fastenbrechen“ in den Räumen der „Grauen Wölfe“ aufgehalten hatte. Geerlings ist CDU-Stadtverordneter in Neuss, mit Unterbrechungen seit 2010 NRW-Landtagsabgeordneter, aktuell Justiziar des CDU-Fraktionsvorstandes sowie Mitglied im Innen- und im Rechtsauschuss des NRW-Landtages. 

Muslimischer CSU-Bürgermeister

Übrigens: Auch in der CSU, die das „C“ im Parteinamen gerne noch höher hängt als die CDU, kann man als Muslim politische Karriere machen – so wie der Türkischstämmige Ozan Iyibas als Bürgermeister im oberbayerischen Neufahrn.

Ins Bild passt abschließend: Die Berliner CDU war bei der Abgeordnetenhauswahl im Februar auch unter muslimischen Wählern die stärkste Partei, wie Daten aus der Nachwahlbefragung der „Forschungsgruppe Wahlen“ zeigen. Demnach holten die Christdemokraten bei Muslimen 27,7 Prozent – fast drei Prozentpunkte mehr als die SPD und mehr als dreimal so viel Stimmen wie die „Grünen“!

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