test

Chaos-Ampel: Deutschland ist wieder der „kranke Mann Europas“!

Die Politik der von den „Grünen“ dominierten Anti-Deutschland-Ampel hat dazu geführt, dass die viertgrößte Industrienation der Welt (wie lange noch?) im internationalen Ranking immer weiter abstürzt. Deutschland verliert den Anschluss in Europa und auf den Weltmärkten. Fachkräfte und Investoren kehren Deutschland scharenweise den Rücken, die Industrie verlagert große Teile der Produktion panikartig ins Ausland (vor allem in die USA und nach China).

Fakt ist: Deutschland steht an letzter Stelle der Wachstumsprognosen für die Industrieländer. Wir sind wieder – wie schon vor 20 Jahren – der „kranke Mann Europas“! 

Hat sich der Kontinent von den Folgen der Corona-Hysterie weitgehend erholt, so ist die Bundesrepublik trotz sich wieder auflösender Lieferengpässe in eine Rezession abgerutscht. Die Gründe dafür sind ganz erheblich hausgemacht und vor allem in einer verfehlten Wirtschafts-, Energie-, Steuer- und sogenannten Klimapolitik der Chaos-Ampel zu suchen. 

Denn: Während weltweit die Energiepreise sinken, hält der „grüne“ Klima-Wahn hierzulande die Energie- und Verbraucherpreise weiter hoch. Die knapp hinter Belgien zweithöchste Steuer- und Abgabenlast in Europa verschärft die Situation (Stichwort Horror-Inflation) zusätzlich. Die unmittelbare Folge davon ist eine zunehmende Kaufzurückhaltung der Verbraucher, die ihr Geld zusammenhalten. Ein Teufelskreislauf! Nun sagen auch noch immer mehr Unternehmen und Investoren dem Wirtschaftsstandort Deutschland adieu.

Die Wirtschaftsdaten sprechen eine deutliche Sprache:

Zuletzt sackte der ifo-Index in Deutschland ungewöhnlich stark ab – auf 88,5 Punkte von 91,5 Punkten im Vormonat. Die regelmäßige Umfrage des Münchner ifo-Instituts unter 9.000 Führungskräften im Land misst die Aussichten für das Geschäftsklima. „Vor allem die Schwäche der Industrie bringt die deutsche Konjunktur in schwieriges Fahrwasser“, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. In nahezu allen Branchen ist die Stimmung getrübt. „Die Wahrscheinlichkeit ist gestiegen, dass das Bruttoinlandsprodukt auch im zweiten Quartal schrumpft“, befürchtet der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe.

Die weltweite Nachfrage nach immer teureren Waren „made in Germany“ sinkt rapide. Der Grund: Deutsche Hersteller können infolge der Ampel-Politik nicht mehr zu wettbewerbsfähigen Preisen produzieren. 

Hinzu kommt der Sanktionswahn. Der trifft eine Exportnation wie Deutschland, die seit dem aberwitzigen Atomausstieg vor 12 Jahren auf preiswertes Russen-Gas angewiesen war, besonders hart – am härtesten das energieintensive verarbeitende Gewerbe.

Auch für das weitere Jahr 2023 sehen die Wachstumsprognosen für Deutschland düster aus. Je nach Wirtschaftsinstitut liegen die Daten zwischen mageren 0,2 Prozent Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder teilweise sogar im negativen Bereich. In der Eurozone steht nur das kleine Estland schlechter da. Während also die anderen EU-Staaten ihr Vor-Corona-Niveau wieder erreicht haben, schwächelt Deutschland weiter.

Höchste Strompreise der Welt

Die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ (DWN) analysieren: „Die Ampel-Koalition hat den Abstieg durch ihre Energie- und Wirtschaftspolitik noch unnötig verschlimmert. Die dadurch steigenden Energiekosten haben direkte Effekte auf die Industrieproduktion. Energieintensive Industriebereiche wie beispielweise die Chemieproduktion – jahrelang ein Exportschlager Deutschlands – haben ihre Produktionsleistung aufgrund zu hoher Energiekosten gedrosselt.“

Die hohen Kosten der nur noch absurden „Energiewende“-Politik werden damit zum Hauptbelastungsfaktor für den Wirtschaftsstandort. Deutschland hat laut dem Vergleichsportal Verivox mit 31 Cent je Kilowattstunde die höchsten Strompreise der Welt, noch vor Dänemark (29 Cent) und Belgien (16 Cent). Die Abschaltung der letzten drei deutschen Atom-Meiler Mitte April dürfte den ohnehin hohen Strompreis weiter hochtreiben, befürchten Experten. UND: Mit Beginn der kälteren Jahreszeit im Herbst dürfte auch die im Kern unverändert labile Gasversorgung wieder zum Problem werden!

Investoren und Fachkräfte wandern ab

Das alles zeichnet ein düsteres Bild, das nun auch zunehmend Investoren verunsichert. Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) flossen 2022 rund 125 Milliarden Euro mehr Direktinvestitionen aus Deutschland ab, als hierzulande investiert wurden. Dies waren die höchsten Nettoabflüsse von Kapital, die es in Deutschland je gegeben hat!

Die in der Wirtschaft angeblich dringend benötigten Fachkräfte verlassen Deutschland in einem immer schnelleren Tempo. Im vergangenen Jahr 2022 wanderten 1,2 Millionen Deutsche vor allem in die Schweiz, nach Österreich und in die USA aus. Damit setzt sich ein Trend fort, der seit Beginn der Masseneinwanderung von ganz speziellen „Fachkräften“ anhält. 

Hauptgrund für die Abwanderung ist nach Expertenmeinung die hohe Besteuerung hierzulande. Deutschland liegt bei Steuern und Abgaben im OECD-Vergleich auf dem zweiten Platz (47,8 Prozent für Alleinstehende). Nur in Belgien liegt die Abgabenlast geringfügig höher.

Auch Jobs sagen „Goodbye Deutschland“ 

Vor all diesen Hintergründen wird verständlich, dass die Industrie vor Investitionen am bzw. in den Standort Deutschland immer mehr zurückschreckt. Vor allem, weil eine baldige Senkung der hohen Energiepreise nicht in Sicht ist, sondern ganz im Gegenteil der „grüne“ Solar-, Windrad- und Wärmepumpen-Irrsinn die Fixkosten der industriellen Fertigung hierzulande weiter verteuert. 

Laut einer Umfrage des „Bundesverbandes der Deutschen Industrie“ (BDI) sind bereits 16 Prozent der befragten Unternehmen aktiv dabei, Teile der Produktion und Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. Weitere 30 Prozent planen einen solchen Schritt.

Drei von vier Maschinenbauern gaben bei einer Umfrage des Branchenverbandes VDMA an, dass die Attraktivität des Standortes Deutschland in den vergangenen Jahren gesunken sei. Gerade mal noch ein Viertel der Umfrageteilnehmer bewerten die aktuellen Rahmenbedingungen in Deutschland als gut oder sehr gut.

Ampel-Chaos ist Gift für die Wirtschaft

Zwar versucht die Anti-Deutschland-Ampel mit immer groteskeren Maßnahmen wie einem „Industriestrompreisdeckel“ gegenzusteuern, doch über das genaue Wie herrscht Uneinigkeit.

Hintergrund: Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) will den Strompreis nur für bestimmte Bereiche – etwa Chemie oder Stahl – bis maximal zum Jahr 2030 künstlich verbilligen. Der vergünstigte Tarif würde für 80 Prozent des Basisverbrauchs gelten, um einen Anreiz zum Sparen zu setzen. Die Kosten dafür werden auf 25 bis 30 Milliarden Euro geschätzt, also etwa fünf Milliarden pro Jahr.

Während Ökosozialist Habeck und Finanzminister Christian Lindner (FDP) noch über die Finanzierung des neuen „Deckels“ streiten, schaffen immer mehr Unternehmen ihrerseits Fakten und sagen „Goodbye Ampel-Deutschland“! Das zerstörerische Werk der Wärmepumpen-Ampel hat inzwischen auch den Arbeitsmarkt erreicht:

Das Arbeitsmarktbarometer des „Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung“ (IAB) sank im Juni zum dritten Mal in Folge. Damit habe sich der in der Vergangenheit zumeist bessere Arbeitsmarktausblick in Deutschland auf das europäische Mittelmaß verschlechtert, teilte das IAB mit. Die Arbeitsagenturen erwarten in den kommenden Monaten mehr Arbeitslose.

FAZIT: Industrievernichtung, Wohlstandsvernichtung, Jobvernichtung – Scholz, Habeck & Co. haben getreu dem ökosozialistischen Motto „abwärts immer, aufwärts nimmer“ ganze Arbeit geleistet!

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge