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Energiewende-Irrsinn: Top-Experte spricht von „Operation am offenen Herzen der Gesellschaft“

Ein früherer Topmanager aus der Strombranche befürchtet „in Zukunft viel höhere Strompreise“, wenn es beim Energiewende-Irrsinn der „Grünen“ bleibt. Roland Farnung, Ex-Vorstandschef von Energie-Unternehmen wie RWE, rechnet mit einer Steigerung der Stromerzeugerpreise um bis zu 50 Prozent! Die verantwortungslose Energiepolitik von Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) sei eine „Operation am offenen Herzen der Gesellschaft“.

Habeck in seinem ökosozialistischen Klimawahn will nach der Schließung der letzten drei deutschen Atomkraftwerke bekanntlich auch Steinkohle- und Braunkohlekraftwerke sowie Gaskraftwerke abschaffen. Bis 2030 sollen die wichtigsten Stromerzeuger Wind- und Photovoltaikanlagen sein. Diese können aber „keine gesicherte Leistung zur Verfügung stellen“, steht für Farnung ebenso fest wie für den früheren RWE-Manager Fritz Vahrenholt (SPD) sowie für praktisch alle anderen Experten mit Sachkenntnis.

Folge: In wind- und sonnenarmen Zeiten müssten dann ineffiziente offene Gasturbinen Strom produzieren – Anlagen, die zunächst mit Erdgas, später aber mit teurem „grünen“ Wasserstoff betrieben werden. All das koste so viel Geld, meint Farnung, dass der Strom längst nicht so günstig produziert werde, wie es Habecks Milchmädchenrechnung vorgaukele.

Hinzu kommen laut Farnung enorme Kosten für Batteriespeicher zur Netzstabilisierung. Es sei nicht einmal klar, ob das technisch und wirtschaftlich machbar werde, mahnt der Ex-Manager im „Münchner Merkur“.

Inklusive aller Kosten (Produktion, Reservehaltungen, Transport) rechnet Farnung mit Stromerzeugungskosten von 15 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2030. Aktuell liegt der Stromerzeugungspreis bei 10,3 Cent. Es wäre eine Steigerung um rund 50 Prozent!

Der Ex-Manager fasst im „Münchner Merkur“ zusammen: „Bei der von der Bundesregierung jetzt eingeschlagenen Energiepolitik handelt es sich praktisch um eine Operation am offenen Herzen der Gesellschaft mit erheblichen Risiken für deutsche Unternehmen und die hier befindlichen Arbeitsplätze.“

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