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Corona: Justiz in Texas leitet Untersuchungen gegen Impfstoff-Hersteller ein

Die Generalstaatsanwaltschaft im US-Bundesstaat Texas hat eine Untersuchung gegen die drei Pharmariesen Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson eingeleitet. Die Untersuchung zielt laut Medienberichten darauf ab, festzustellen, ob die Unternehmen über den Nutzen ihrer Covid-19-Impfstoffe getäuscht haben. Die Vorwürfe könnten bejahendenfalls Verstöße gegen das texanische Gesetz gegen unlauteren Handel darstellen.

Generalstaatsanwalt Ken Paxton zufolge steht im Mittelpunkt die Frage, ob die Pharmariesen die Öffentlichkeit getäuscht und ob sie sogenannte Gain-of-Function-Forschung durchgeführt haben. Dabei handelt es sich um einen quasi experimentellen Bereich der Biomedizin, bei dem Wissenschaftler einen Organismus mit neuen Fähigkeiten ausstatten und prüfen, wie sich das auf seine Eigenschaften auswirkt. 

Paxton betonte, dass Unternehmen zur Verantwortung gezogen würden, wenn sie während dieser Zeit illegal Verbraucher ausgenutzt oder die Sicherheit der Menschen gefährdet hätten, um ihre Gewinne zu steigern.

Des Weiteren wird geprüft, ob Daten aus Impfstoff-Studien manipuliert wurden. Paxton unterstrich, dass die Untersuchung „potenziell betrügerische Aktivitäten betrifft, die außerhalb des gesetzlichen Immunitätsschutzes (Schutz vor Strafverfolgung) liegen, der den Herstellern des Covid-19-Impfstoffs gewährt wurde.“

Die texanische Initiative folgt dem Beispiel des Gouverneurs von Florida, Ron DeSantis (Republikaner). Auf dessen Antrag wurde eine Grand Jury einberufen, um „jegliches und jedes Fehlverhalten“ der Hersteller in Bezug auf die Impfstoffe zu untersuchen. „Wir werden die Daten bekommen, ob sie sie uns geben wollen oder nicht“, sagte DeSantis. 

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