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Viktor Orbán warnt vor EU-Geheimplan: „Friedenssoldaten“ sollen in die Ukraine

Eine Allianz aus EU und Nato will nach Informationen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán Zehntausende sogenannte „Peacekeeper“ (Friedenssoldaten) an die Frontlinien im Ukraine-Konflikt entsenden. Wenn das passiere, dann rücke der Dritte Weltkrieg näher, warnt Ungarns Premier.

Der Plan soll laut Viktor Orbán unter den Staatschefs der EU-Nationen bereits diskutiert worden sein. „Friedenssoldaten“ aus EU-Staaten und etwa Großbritannien sollen demnach die Konfliktparteien trennen und eine Waffenstillstandszone absichern.

Aus Sicht des ungarischen Ministerpräsidenten bergen diese Überlegungen eine extrem große Gefahr: „Wir nähern uns damit dem Dritten Weltkrieg”, sagte Viktor Orbán in einem Interview mit dem Sender Kossuth Radio. 

Im Klartext: Mischen sich deutsche, französische, britische oder niederländische Einheiten als „Friedenstruppen“ in den Ukraine-Konflikt ein, kann es leicht zu Zwischenfällen und in der Folge zu Feuergefechten kommen. Damit stünden NATO- und EU-Staaten plötzlich in einer direkten militärischen Auseinandersetzung mit Russland!

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