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„Global Warming“: So viel Regen und Kälte im März war schon lange nicht mehr!

Es ist gerade einmal vier Wochen her, da schwadronierten die öffentlich-rechtlichen Klimahysteriker angesichts niedriger Pegelstände u.a. des Rheins von einer „Winterdürre“ auch in Deutschland. Inzwischen herrscht in Köln Hochwasser-Alarm! In den USA purzeln Kälterekorde. Meteorologen sprechen vom „winterlichsten März weltweit“ seit langem.

Der Rheinpegel bei Köln steigt und steigt. Aktuell liegt der Pegel bei 5,30 Meter. Schon am Mittwoch (5. April) könnte die 6-Meter-Marke in Köln geknackt werden. Erste Hochwasser-Schutzmaßnahmen wurden eingerichtet. 

Zur Erinnerung: Anfang März war der Rheinpegel auf bis zu 1,75 Meter abgesunken – übrigens nicht das erste Mal. 1971, also vor mehr als 50 Jahren, war sogar ein noch tieferer Wasserstand gemessen worden. Dennoch kreierten öffentlich-rechtliche Weltuntergangspropheten prompt ein neues Hysterie-Schlagwort: „WINTERDÜRRE!“

Während die Klimahysteriker bar jeder Vernunft an dem Schauermärchen festhalten, dass die Erde sich immer mehr erwärme und die Menschheit einem Zeitalter von Dürren und Hitzeextremen entgegentaumele, wenn man ihren absurden Forderungen nicht folge, zeigt die Realität ein völlig anderes Bild:

In den USA fiel in diesem Winter ein Kälterekord nach dem anderen. Weltweit sei der März einer der winterlichsten Monate seit Menschengedenken gewesen, schreibt das österreichische Online-Portal „AUF1“.

Die Zahl regional ermittelter historischer Tiefsttemperaturen auf dem nordamerikanischen Kontinent geht demnach in die hunderte. Der Trend halte seit Ende letzten Jahres unvermindert an und erstrecke sich fast auf das ganze Land. 

Fakt ist: Im März fielen sogar in Südkalifornien gigantische Schneemengen. Seit Beginn der Aufzeichnungen 1946 gab es nur ein Jahr, in dem mehr Schnee gefallen war.

„Winter, der nicht enden will”

Erste Skigebiete sollen nun sogar bis in den Mai hinein geöffnet bleiben. Die Rede ist in den USA bereits vom „Winter, der nicht enden will“. 

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten fror eine komplette Bucht des Lake Tahoe an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada vollständig zu. In Utah fielen in zwei Skigebieten 17 beziehungsweise 16 Meter Schnee, eines der Skiresorts hat ebenfalls bereits die Saison verlängert. Hier waren vergleichbare Massen an Neuschnee, die in einem März niedergingen, zuletzt in den frühen 1980er Jahren zu beobachten gewesen.

Der US-Bundesstaat Minnesota erlebte das kälteste St. Patrick’s Day-Wochenende seit über 30 Jahren. Die Gegend um Buffalo im Staat New York wurde von einem schweren Schnee-und Eissturm heimgesucht. Die für Nordamerika typischen Blizzards brachten Schneemengen weit über dem Durchschnitt mit sich. In Colorado etwa übertraf die Schneedecke fast flächendeckend den Durchschnitt der letzten 30 Jahre.

Auch in Südeuropa tiefster Winter

Der Rekordwinter ist jedoch nicht auf die USA beschränkt. In Spanien und Südosteuropa ist, trotz des kalendarischen Frühlingsanfangs, ebenfalls ein Ende des Winters nicht in Sicht. In Teilen Italiens und selbst auf Sizilien herrschten im Februar und März noch Minusgrade, mancherorts auf Rekordniveau. In Schweden lag die Märzkälte in manchen Gegenden bei -36,8, in Finnland sogar bei -37,5 Grad. In Deutschland war ein März seit über 20 Jahren nicht mehr so regenreich und nasskalt gewesen! 

Egal ob zu warm oder zu kalt – alles „Klimakatastrophe“

Nordchina versank in Eis und Glätte. Die Insel Taiwan verzeichnete am 26. März einen historisch noch nie gesehenen Schneefall. In einem Distrikt in Indien fielen 30 Zentimeter Schnee. Und für den Süden Australiens werden für April Minusgrade vorhergesagt, die 16 Grad unter der für diese Jahreszeit üblichen Norm liegen sollen.  

FAZIT: In weiten Teilen der Welt herrscht mitten im meteorologischen Frühling noch tiefer Winter! Vielleicht sollten die Klimahysteriker zur Abwechslung den Schalter mal wieder umlegen und vor einer neuen „Eiszeit“ warnen – so wie Ende der 70er Jahre!

Quelle

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