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Top-Experte Vahrenholt warnt vor den „Grünen“: Fünf Millionen Arbeitsplätze sind in Gefahr!

Knallhart-Abrechnung mit dem Energiewende-Irrsinn der „Grünen“! Der frühere Hamburger Umweltsenator und ehemalige Windpark-Manager Prof. Fritz Vahrenholt (SPD) sieht schwarz für Deutschlands Wohlstand: „Es wird uns schlechter gehen!“ Der Top-Experte befürchtet den Verlust von bis zu fünf Millionen Arbeitsplätzen innerhalb der nächsten Jahre. 

„Die Traumwelten werden immer irrealer!“, konstatierte Vahrenholt in einem Gespräch mit dem früheren „Bild“-Journalisten Ralf Schuler. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien werde Deutschland in eine Strom-Krise stürzen. Der Kernfehler der deutschen Energiepolitik liege in der einseitigen Fixierung auf Erneuerbare Energien, die kein anderes Land der Welt mit Deutschland teile.

Auf die Frage, wie es weitergehe, wenn sich die „Grünen“ mit ihrer Energiepolitik in der Chaos-„Ampel“ durchsetzen, sagte Vahrenholt: „Dann haben wir wahrscheinlich fünf Millionen weniger Arbeitsplätze, wir werden an Wohlstand verloren haben, uns wird es insgesamt schlechter gehen, wir werden an Technologien nicht mehr forschen können. Wir werden uns das nicht mehr leisten können. Das wird schon in fünf bis sechs Jahren passieren.“

„Wir sind die Geisterfahrer der Welt“

Die Folgen dessen, was „grüne“ Politik hierzulande anrichtet, zeichnete Vahrenholt in düstersten Farben: „Wir machen den Standtort Deutschland sehr teuer, weil wir die Energie sehr teuer machen. Das ist politisch gewollt. Man hat sogar die preiswerteste Energie, die Kernenergie, seit zehn Jahren aufs Abstellgleis gedrängt. Bei der Kernenergie sind wir wirklich die Geisterfahrer der Welt. Wir sind die einzigen, die nach Fukushima ausgestiegen sind. Die Japaner sind jetzt wieder drin. Es gibt kein Land, das meint, mit unsteter Erzeugung aus Wind und Sonne eine hochentwickelte Volkswirtschaft zu entwickeln.“

Von wegen „Wir haben kein Stromproblem“

Die Aussage von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“), wonach Deutschland kein Stromproblem habe, sondern ein Gasproblem, hält Vahrenholt nicht nur für unzutreffend, sondern auch für leicht durchschaubar: „Man hat versucht, das Problem von der Stromseite wegzunehmen, weil man ja unter Druck war. Es war ja offensichtlich, dass man die Kernkraftwerke länger laufen lassen musste, dass man sogar den Kohleausstieg zur Disposition stellen musste. Das wollte man verkleistern. Deswegen hat man gesagt, wir haben ja nur ein Gas-Problem.“

„Es wird sehr, sehr teuer werden“

Jetzt, so Vahrenholt weiter, stelle sich immer deutlicher heraus: „Wir haben vor allen Dingen ein massives Strom-Problem. Im kommenden Winter sind die letzten Kernkraftwerke vom Netz, die Ersatzkraftwerke, die Braunkohlekraftwerke, die wir jetzt kurz wieder ans Netz genommen haben, kommen wieder weg, das heißt: Wir kriegen ein riesiges, massives Strom-Problem. Es wird Knappheit an Strom geben, es wird Mangel an Strom geben, und es wird sehr, sehr teuer.“

Finger weg vom E-Auto!

Angesichts weiter steigender Strompreise warnte Vahrenholt ausdrücklich vor der Anschaffung von E-Autos. „Ich kann nur jedem sagen: Wer sich in dieser Situation ein Elektroauto zulegt, der hat viel Gottvertrauen. Das gleiche wird für Wärmepumpen stattfinden. Und es wird natürlich für die stromintensive Industrie zutreffen: Für Aluminium, für Stahl, für Kupfer-Anlagen, die man dann abstellt, damit das Netz nicht zusammenbricht.“

Auch „McKinsey“ sagt Strom-Schock voraus! 

Vahrenholts düsterer Ausblick wird gestützt durch eine neue Studie des renommierten, international etablierten Beratungsunternehmens „McKinsey“. Demnach droht der Bundesrepublik eine dramatische  Versorgungslücke bei Strom in der Größenordnung von vier Gigawatt bereits ab 2025. In den Folgejahren bis 2030 steuere Deutschland dann auf eine „erhebliche Unterdeckung“ von sogar 30 Gigawatt zu. Dies entspreche der Leistung von 30 thermischen Großkraftwerken. Ohne zusätzlichen Strom aus dem Ausland seien Unterversorgungsphasen von fünf bis 21 Stunden zu befürchten, warnt McKinsey.

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