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Skandal-Liste: Journalisten ließen sich von der Regierung kaufen!

Mainstream-Journalisten haben sich von der Bundesregierung auf Steuerzahlerkosten für ihre Dienste als Propaganda-Assistenten bezahlen lassen. Das kam durch eine AfD-Anfrage im Deutschen Bundestag ans Licht. Auch der bekannte ZDF-Journalist Johannes B. Kerner nahm wohl Geld an. In Berlin kursiert eine Skandal-Liste (30 Seiten), die fassungslos macht.

Von „Journalist 1″ bis „Journalist 200″ ist darin sauber tabellarisch aufgezählt, wer bzw. welche „Nummer“ für welche „Dienstleistung“ wie viel Geld von der Bundesregierung erhielt. Mal geht es um Textredaktion, mal um Moderationen. 

Auch wenn unter den Nummern auf der Liste keine Klarnamen aufgeführt werden, so lassen sich laut Insidern zumindest etliche der Zahlungsempfänger u.a. aufgrund der zeitlichen Zusammenhänge rekonstruieren.

Besonders ragt „Journalist 97″ heraus: Gemeint ist die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin und heutige ProSieben-Moderatorin Linda Zervakis. Die Deutsch-Griechin gilt als Lieblingsmoderatorin von Olaf Scholz (SPD). Sie soll vom Kanzleramt 12.044 Euro erhalten haben für zwei Gespräche, die sie moderierte.

Auch die „Tagesschau“-Moderatorin Judith Rakers hat Medienberichten zufolge mehrfach Honorare von der Bundesregierung erhalten. Mal sollen es etwas über 4.000 Euro vom Arbeitsministerium des Genossen Hubertus Heil (SPD) gewesen sein, ein anderes Mal knapp 6.000 Euro  vom Wirtschaftsministerium noch aus Zeiten von Peter Altmaier (CDU).

Hinter „Journalist 114“ soll sich ZDF-Moderator Johannes B. Kerner verbergen, berichtete das Nachrichtenportal „t-online“. Kerner hatte demnach im September 2018 und 2019 das Musikfest der Bundeswehr moderiert. Sein Honorar habe sich allerdings jeweils nur auf einen dreistelligen Eurobetrag belaufen. 

Hinzu kommen noch die Namen von weniger prominenten Journalisten – beispielsweise Monika Jones (Deutsche Welle), Anja Heyde (ZDF) und Andrea Thilo, die lange als Redakteurin für öffentlich-rechtliche Formate arbeitete. Andere Namen wurden bislang noch nicht enthüllt.

Um welche Summen geht es?

Insgesamt haben das Kanzleramt, die Bundesministerien und ihre Bundesbehörden der Liste zufolge in den vergangenen fünf Jahren fast 1,5 Millionen Euro für journalistische Aufträge ausgegeben. Mit rund 875.000 Euro floss der Großteil an Journalisten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. An Mitarbeiter privater Medien gingen rund 597.000 Euro. 

Das meiste Geld haben mit einigem Abstand das Landwirtschaftsministerium (303.100 Euro) und das Bildungsministerium (295.000 Euro) springen lassen. Das Wirtschaftsministerium zahlte insgesamt 199.100 Euro an Propaganda-Assistenten der System-Medien. Jeweils rund 100.000 Euro gaben das Arbeitsministerium, das Umweltministerium und das Verkehrsministerium aus.

Julian Reichelt ist empört, wie tief der Mainstream gesunken ist: „Journalisten nehmen große Summen für wenig Arbeit von den Leuten an, über die sie eigentlich objektiv und unbestechlich berichten sollen.“ In diesem Video rechnet der Ex-„Bild“-Chef gnadenlos mit seiner korrumpierten Branche ab!

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