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Ukraine-Konflikt: Russlands Wirtschaft steckt den Sanktions-Irrsinn der EU besser weg als erwartet

Trotz immer neuer und aberwitzigerer „Sanktionen“ des Westens, namentlich vor allem der EU, ist die Wirtschaft Russlands 2022 weit weniger stark geschrumpft, als sich dass die „Ruhm der Ukraine“-Brüller in Brüssel wohl erhofft hatten. Das russische Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um 2,1 Prozent, wie das staatliche Statistikamt in Moskau auf der Basis vorläufiger Daten diese Woche bekannt gab. 

Der Rückgang ist auch weniger deutlich, als es zuletzt noch Ökonomen erwartet hatten. Hauptgrund: Russland exportiert einen großen Teil seiner Rohstoffe jetzt nach Asien, hier vor allem nach China und Indien.

Damit wird immer deutlicher: Die „Sanktionen“ sind vielleicht ein Schuss ins Knie von Russland, aber mit Sicherheit zwei Schüsse in beide Beine vor allem Deutschlands!

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