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Prognosen, die nie eintrafen: Waldsterben, das Ende der Eisbären, das Öl versiegt….

Apokalyptische Prophezeiungen, die den Weltuntergang oder wenigstens doch das Eintreffen von Katastrophen vorhersagen, haben die Menschen schon immer auf eine schaurige Art und Weise in ihren Bann geschlagen. Die „Nostradamusse“ der Neuzeit sind geschäftstüchtige Öko-Alarmisten. Unter diesen wiederum findet sich als eine ganz besondere Spezies die Gattung der Klima-Hysteriker. Hinter denen wiederum steht die Milliardenindustrie des „Great Reset“. Das Kalkül ist immer dasselbe: Angst ist die treibende Kraft des Menschen! 

Psychologisch ist die Sache einfach erklärt: Menschen werden immer dann aufmerksam, wenn jemand „Alarm!“ schreit. Vergessen sind dann all die Prognosen, die nie eintrafen – oder Zeitungsenten wie die noch Ende der 1970er Jahre herbeigeschriebene „neue Eiszeit“.

In diesem Video auf der Homepage des „Europäischen Instituts für Klima und Energie“ (EIKE) geht es um drei besonders wirkungsvolle bzw. profitträchtige  Vorhersagen: 

die wegen des „Klimawandels“ angeblich aussterbenden Eisbären; 

das schon seit 1929 versiegende Erdöl und – nicht zu vergessen:

der Klassiker, das vermeintliche Waldsterben als Folge des „sauren Regens“! 

Letzteres hatte in den 1980er Jahren, also in den Anfangsjahren der „Grünen“, einen ähnlich hohen politisch-medialen Stellenwert wie heute die „Klimakrise“. Die damals gern und oft zitierten „Star-Wissenschaftler“, wie etwa Bernhard Ulrich aus Göttingen, kennt kein Mensch mehr. Das wirklich Beängstigende ist in diesem Zusammenhang: Das Waldsterben (in Kombination mit millionenfachem Vogelmord) gibt es heute wirklich – und zwar verursacht durch den Windrad-Irrsinn der „Grünen“!

Galt im Boulevard-Geschäft früher die Devise „Sex sells!“, so halten es die linksgrünen Schreiberlinge vor allem eines Hamburger Gerüchtemagazins heute mit dem Motto „Panic sells!“

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