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Krieg in der Ukraine: Wer ist eigentlich „London“ in den TV-Nachrichten?

Im Tickerband von „n.tv“ zum Beispiel erscheint im Zusammenhang mit den Kämpfen in der Ukraine häufig die Quellenangabe „London“. Aktuelles Beispiel: „London sieht Risse in russischer Militärführung“. Wer ist eigentlich „London“?

Die Antwort gibt der „Nachrichtensender“ selbst: „Britische Geheimdienste haben die Entlassung eines ranghohen russischen Militärs als Anzeichen mangelnder Geschlossenheit in Moskaus Militärführung bewertet.“ Der Generaloberst Michail Teplinski, der im Ukraine-Krieg bislang eine wichtige Rolle gespielt habe, sei mutmaßlich entlassen worden, hieß es im täglichen Bericht des britischen Verteidigungsministeriums.

Rolle der Briten im Ukraine-Krieg

Es dürfte kaum Zufall gewesen sein, dass der ukrainische Marionetten-Präsident Wolodymyr Selenskyj für seine erste Ansprache vor einem ausländischen nationalen Parlament im März 2022 das britische Unterhaus gewählt hatte. In seiner Rede bedankte sich Selenskyj überschwänglich bei Ex-Briten-Premier Boris Johnson („mein Freund Boris“), mit dem er fast täglich telefoniert haben will. Selenskyj sagte, er sei für die britische Unterstützung sehr dankbar. Diese habe viel früher begonnen als von Seiten der Europäischen Union (EU).

Tatsächlich nimmt das Vereinigte Königreich aus Sicht des Regimes in Kiew eine wichtige strategische Rolle im Krieg mit Russland ein – nicht zuletzt wegen seiner Atomwaffen. Durch ihre traditionelle Nähe zu den USA stehen Politik und Medien in Großbritannien dem Kreml überdies schon seit Jahren kritisch bis feindselig gegenüber.

Ein Schelm, der bei der Quelle „London“ immer öfter auch an „P“ wie westliche Propaganda denken muss!

 

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