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Betrugsverdacht gegen Pfizer: Alice Weidel (AfD) fordert Aufklärung über dubiose Impfstoff-Studien

Der Pharmariese Pfizer (Biontech) soll Studien manipuliert haben, mutmaßlich um eine Zulassung seines Covid-Impfstoffs zu erhalten. Dies „womöglich auch mit Hilfe regierender Politiker, die nicht genau hinsahen“, wie Alice Weidel twitterte. Die AfD-Fraktionschefin im Deutschen Bundestag fordert auf Twitter „lückenlose Transparenz und Aufklärung“.

Hintergrund ist ein Bericht der „Welt“. Demnach gibt es an den Daten der Phase-3-Studie zur Zulassung des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer vermehrte Zweifel. Vor allem in einem Studienzentrum in Argentinien soll es zu möglicherweise folgenschweren Unregelmäßigkeiten gekommen sein. Mit fast 6.000  der 45.548 Probanden war Buenos Aires einer der wichtigsten Standorte für die dritte Testphase des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs. 

So sollen u.a. mutmaßliche Impfschäden im Zusammenhang mit Herzerkrankungen zu Corona-Folgen umgedeutet worden sein. 53 Probanden seien mit fadenscheinigen Begründungen entlassen worden. In den diesbezüglichen Protokoll-Dokumenten, die der „Welt“ nach eigenen Angaben  vorliegen, würden sich die Verantwortlichen in Widersprüche verstricken.

So besagt etwa ein Dokument, dass alle Teilnehmer die Standard-Dosis des Vakzins ordnungsgemäß erhalten hätten. Ein zweites räumt hingegen ein, dass es einen Fehler bei der Dosis für alle gegeben hätte. Ein drittes Dokument vermerkt Unregelmäßigkeiten bei allen, geht aber nicht weiter auf Details ein.

Insgesamt wurden laut „Welt“ 302 Probanden der Impfstoff-Gruppe aus der Studie getilgt und nicht in die Bewertung miteinbezogen.200 davon kamen aus Buenos Aires. Im Raum steht jetzt der Verdacht, dass unliebsame Ergebnisse unterdrückt werden sollten.

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