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AfD warnt: Faeser und Baerbock laden Zigtausende Türken und Syrer nach Deutschland ein

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) wollen Erdbebenopfern in der Türkei und Syrien mit VISA-Erleichterungen unbürokratisch die Einreise nach Deutschland ermöglichen – einem Land wohlgemerkt, in dem die Kommunen schon jetzt nicht mehr wissen, wie und wo sie Ukraine-Flüchtlinge und illegale Sozialmigranten noch unterbringen sollen! 

Es gehe um „Hilfe in der Not“, sagte Faeser. „Wir wollen ermöglichen, dass türkische oder syrische Familien in Deutschland ihre engen Verwandten aus der Katastrophenregion unbürokratisch zu sich holen können, damit sie bei uns Obdach finden und medizinisch behandelt werden können“, so die SPD-Politikerin weiter. 

Die Einladung mit Rundumversorgung soll angeblich auf drei Monate begrenzt sein. Alle Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen indes: Sind die „Gäste“ erst einmal hier, bleiben sie vorzugsweise dauerhaft.

Martin Hess (AfD): „Hilfe vor Ort statt irrsinniger Migrationspolitik!“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess warnte auf Facebook: „Ja, wir müssen den vom Erdbeben Betroffenen helfen. Aber wir können und dürfen sie dafür nicht nach Deutschland holen. Unser Land hat seine Kapazitätsgrenzen durch die Ukraineflüchtlinge und die höchste Zahl an Asylbewerbern seit 2016 längst überschritten (…) Wir haben keine Ressourcen und auch keinen Platz mehr!“ 

Hess forderte „Hilfe vor Ort statt irrsinniger Migrationspolitik“.

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