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Kältere Jahre kommen: Top-Experte Vahrenholt entlarvt den Klimaschwindel!

Klimaschwindler und Klimahysteriker kriegen sich gar nicht mehr ein: Der „Hitzewinter“ 2022/23 in Mitteleuropa gilt ihnen als weiterer „Beweis“ dafür, dass die angeblich vom Menschen verursachte CO2-bedingte Erderwärmung in vollem Gang sei. Global – und nur darauf kommt es an – entwickeln sich die Temperaturen in eine ganz andere Richtung, wie Prof. Fritz Vahrenholt in einem kürzlich auf der Onlineseite des „Europäischen Instituts für Klima und Energie“ (EIKE) veröffentlichten Artikel nachweist.

Der frühere Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt (SPD) gilt in Sachen Energie & Klima als einer der versiertesten Experten Deutschlands. Der Ex-RWE-Manager wundert sich, dass die Mainstream-Medien nicht über eine tatsächlich bevorstehende Abkühlung in Europa berichten. 

Vahrenholt beschreibt in seinem Artikel zunächst die Ausgangslage: 

Bilde man den Durchschnitt der letzten Jahre, so sei die globale Temperatur seit acht Jahren und vier Monaten konstant. Im Dezember sei die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel den satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) zufolge sogar geringfügig gesunken.

Zwar gebe es bis 2015 einen langjährigen Temperaturanstieg. Aber, so fährt Vahrenholt fort, dieser betrage im Durchschnitt pro Jahrzehnt seit 1979 lediglich 0,13 Grad Celsius. Aber es komme noch besser: 

„Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen für Europa, dass es erst einmal 15-20 Jahre leicht bergab gehen wird.“

Nord-Atlantik kühlt sich ab

Es sind klimawissenschaftliche Schwergewichte, die kürzlich im Nature Journal „climate and atmospheric science“ Aufsehen erregten. Katja Matthes, Direktorin des „GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung“ in Kiel, Johann Jungclaus vom „Max-Planck Institut für Meteorologie“ in Hamburg und Nour-Eddine Omrani vom norwegischen „Bjerknes centre for climate research“ veröffentlichten eine Untersuchung, die laut Vahrenholt zeigt, dass infolge einer Abkühlung des Nord- Atlantiks die globale Temperaturentwicklung in den kommenden Jahren in andere Richtung gehen dürfte, als Klimaschwindler und Klimahysteriker prognostizieren. 

Vahrenholt wundert sich: „Warum wird über die kommende Abkühlung in Europa nicht berichtet?“ Es sei „erstaunlich ist, dass bislang nicht eine einzige deutsche Tageszeitung über diese Mut machende Botschaft berichtet hat.“

Weiter schreibt der frühere Hamburger Umweltsenator: „Dagegen erhalten der apokalyptische Wahn der mit amerikanischen Stiftungsgeldern finanzierten ‚Letzten Generation‘ breiten Raum und wohlwollende Richter. Kaum jemand stellt das falsche Narrativ der ‚Kleber‘ in Frage.“

Vahrenholt fährt in seinem Artikel schweres Geschütz gegen die Mainstream-Medien und den Staatsfunk auf: „Wer solche Nachrichten über eine bevorstehende Abkühlung unterdrückt, macht sich mitschuldig an der politisch bedingten Zerstörung unseres Gemeinwesens.“

Der Hamburger Ex-Umweltsenator verweist darauf, dass nach vorliegenden seriösen Forschungsergebnissen die Erwärmung der Jahre 1980 bis 2015 maßgeblich von der warmen Phase des Atlantiks geprägt worden sei. Ein bedeutender Teil der Erwärmung sei demnach einem natürlichen Zyklus zuzuschreiben, folgert Vahrenholt und zerlegt  darauf aufbauend die Temperatur-Prognosen der Weltuntergangspropheten. Diese würden auf irreführenden Computer-Hochrechnungen beruhen. Denn: All diese Modelle würden den natürlichen Erwärmungsbeitrag pauschal dem CO2-Effekt zuschlagen. 

Vahrenholt bilanziert: „Dieser falsch berechnete, höhere CO2-Effekt  wird in die Zukunft fortgeschrieben. Modelle, die die natürlichen zyklischen Einflüsse nicht berücksichtigen – und das können die Modelle noch nicht – kommen so zu viel zu starken Erwärmungsprognosen.“

Auch historische Aufzeichnungen entlarven den Klimaschwindel

Tatsächlich erscheint die Eindimensionalität der Klima- und Energiedebatte, die darin gipfelt, dass allein die CO2-Emissionen für das Klima bestimmend sein sollen, immer absurder! Dies belegen auch Jahrhunderte alte historische Aufzeichnungen:

1229 gab es zu Weihnachten Veilchen

1241 blühten die Bäume im Mä 

1287 waren die Bäume im Winter neu belaubt

1538 standen die Gärten im Dezember schon im Blütenschmuck

1659 gab es weder Schnee noch Frost

1792 wurde im Januar nicht mehr geheizt, im Februar blühten die Bäume

1807  fiel der Winter aus

1861 konnte am 27. Dezember im Freien gekegelt werden

1873, 1882 und 1897 gab es milde Winter.

Quelle:

 „Magdeburger Aufzeichnungen“, in der Zeitung Allgemeiner Anzeiger, Ermsleben 26.1.1899

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