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Angriffe auf Einsatzkräfte: Silvester-Mob wütet in Berlin

In der Silvesternacht ist es schwerpunktmäßig in Berlin zu teilweise massiven Übergriffen auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr gekommen. Die Beamten wurden demnach vor allem in den Multikulti-Stadtbezirken Kreuzberg und Neukölln mit Pyrotechnik und anderen gefährlichen Gegenständen angegriffen. 15 von ihnen wurden laut einer ersten Bilanz der Feuerwehr verletzt. 

Ein Feuerwehrsprecher sagte, dass man mit einer solchen Aggressivität nicht gerechnet habe. In 14 Fällen seien Löschfahrzeuge in Hinterhalte gelockt worden. Feuerwehrleute wurden den Angaben zufolge von Vermummten mit Latten, Pfefferspray und Schreckschusspistolen attackiert sowie mit Bierkisten und Feuerlöschern beworfen. 

Bei Löscharbeiten hätten Personen außerdem gezielt mit Böllern und Raketen auf Einsatzkräfte geschossen. Einsatzfahrzeuge seien geplündert worden. 

Bei einem Einsatz in der berüchtigten Hermannstraße in Kreuzberg wurde ein Löschfahrzeug beim „Beschuss durch Pyrotechnik“ massiv beschädigt. „Das ist eine neue Eskalationsstufe, das war Vorsatz“, sagte Feuerwehrsprecher Rolf Erbe im Sender „rbb“. 

Viele schwere Unfälle

Zu Krawallen kam es u.a. auch im linksalternativen Leipziger Stadtteil Connewitz, in Hamburg und in Essen.  Bei einem Brand in einer Parkgarage am Stadtrand von Erfurt wurden 40 Autos beschädigt.

In der ersten Silvesternacht ohne landesweite Corona-Beschränkungen wurden die Rettungskräfte zudem durch zahlreiche schwere Unfälle mit Böllern und Feuerwerkskörpern auf Trab gehalten. In Leipzig wurde ein 17-Jähriger beim Einsatz von Pyrotechnik so schwer verletzt, dass er später im Krankenhaus starb.

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