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Ein Jahr Chaos-„Ampel“: Zweidrittel der Deutschen unzufrieden – Scholz lobt sich selbst

Während die große Mehrheit der Deutschen der Chaos-„Ampel“ nach einem Jahr an der Regierung ein grottenschlechtes Zeugnis ausstellt, lobt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) seine Koalition und sich selbst in unerträglicher Überheblichkeit. In seiner wöchentlichen Videobotschaft zog Scholz eine positive Bilanz der Regierungsarbeit und hob dabei u.a. die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro hervor. Für die weitere Zukunft des Bündnisses aus SPD, „Grünen“ und FDP sieht er eine „gute Grundlage“.

Fast zwei Drittel der Menschen in Deutschland haben da eine ganz andere Meinung, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Civey“. 61 Prozent stellen der „Ampel“ demnach ein schlechtes Zeugnis aus; ein großer Teil (45 Prozent) bewertet die Arbeit der Regierung sogar mit „sehr negativ“. Nur 29 äußerten sich zufrieden mit der Politik der Koalition. 

Im Osten Deutschlands überwiegt die Enttäuschung am meisten. Besonders unzufrieden sind laut Umfrage die Wähler in Sachsen, wo 80 Prozent (!) die Bilanz der Chaos-„Ampel“ negativ beurteilen.

Man fragt sich: In welcher Parallelwelt lebt der Mann im Kanzleramt?

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