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Bundeswehr im Klimawahn: Truppe soll „grün“ werden!

„Grün“ war bei der Bundeswehr bisher nur der Flecktarn – jetzt will Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) die Truppe „klimagerecht“ umbauen. Ziel ist eine „nachhaltige Armee“. Die deutschen Streitkräfte werden endgültig zur Lachnummer!

„Nachhaltiges Handeln stärkt unsere nationale Souveränität. Wir müssen auch in der geplanten Nationalen Sicherheitsstrategie der Bundesregierung die Klimafragen systematischer in unsere Planungen zur Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit unseres Landes mit einbeziehen“, verkündet Lambrecht auf der Internetseite des Bundesverteidigungsministeriums.

Unter der Überschrift „Agenda 2030“ heißt es da: „Klima-, Umwelt- und Naturschutz sowie Strom- und Wärmeenergieverbrauch oder nachhaltige Mobilität und nachhaltiges Bauen sind Beispiele dafür, wie das Thema Nachhaltigkeit auch die Bundeswehr mit ihren Fahrzeugen und Liegenschaften betrifft.“

Bedeutet: Ob mit Fotovoltaik auf Kasernendächern, synthetischem Treibstoff oder „grüner“ Plakette bei Neuanschaffungen: die Bundeswehr soll sich ökologisch aufstellen – also weitgehend „klimaneutral“ werden. 

Durch Photovoltaik-Anlagen zum Beispiel will sich die Bundeswehr weitgehend unabhängig von externen Stromanbietern machen. Dabei reicht ein Blick auf den aktuellen Strom-Mix, um zu erkennen, dass Photovoltaik-Anlagen in den letzten Tagen kaum Energie erzeugt haben. Nur durchschnittlich drei Gigawattstunden wurden jeweils zur Mittagszeit erzeugt, knappe zwei Prozent des gesamten Bedarfs. „Damit betreibt man keine Armee“, resümiert das Portal „Pleiteticker.de“. 

Ein „Expertenkreis“ der Bundeswehr ist sich darüber hinaus einig, „dass der Großteil der Fahrzeuge künftig mit synthetischen Kraftstoffen betrieben werden kann.“ Bloß: Synthetische Kraftstoffe sind Zukunftsmusik – und kommen für viele Armeefahrzeuge aufgrund ihrer Energie-Ineffizienz so gut wie nicht in Frage.

Während das Verteidigungsministerium die „Transformation“ der Bundeswehr plant, klafft immer weiter eine riesige Versorgungslücke auf. Seit dem Beginn Ukraine-Krieges und dem beschlossenen 100 Milliarden Euro-Sondervermögen (Sonderschulden) ist bisher wenig geschehen. Die Bundeswehr befindet sich Militärexperten zufolge teilweise sogar in einer schlechteren Verfassung als vor Ausbruch des Ukraine-Krieges. Grund dafür sind u.a. die „Sachspenden“ an die ukrainische Armee. Vor allem die Munitionsdepots könnten bald leer sein, sorgt man sich auf Kommandoebene. Folge: Es gäbe dann zwar Haubitzen und Panzer, aber keine Granaten.

Fiasko droht bei neuen Kampfjets

Und schon stolpert die Verteidigungsministerin in das nächste womöglich milliardenteure Desaster: Die geplante Beschaffung von atomwaffenfähigen F-35-Tarnkappen-Jets aus den USA und deren Stationierung im rheinland-pfälzischen Büchel (sollen den „Tornado“ ablösen) droht sich zu verzögern und zu verteuern, wie aus einem geheimen Schreiben des Ministeriums an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hervorgeht.

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