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Alice Weidel: „Wall Street Journal“ bestätigt alle Warnungen der AfD vor Migrationsversagen der „Ampel“

Laut dem angesehenen US-Wirtschaftsblatt „Wall Street Journal“ hat die Regierung in Berlin keinen Plan, wie sie das Migrationsversagen der deutschen Politik stoppen kann. AfD-Chefin Alice Weidel sieht ihre Partei durch den Artikel vollauf bestätigt: „Das Scheitern der Ampelkoalition bei der Migrationspolitik analysiert die renommierte Zeitung ‚Wall Street Journal‘ schonungslos und zutreffend. Und die Analyse gibt wieder, wovor die Alternative für Deutschland seit Jahren warnt: Die allermeisten Migranten helfen dem deutschen Arbeitsmarkt nicht weiter.“ 

Für den deutschen Arbeitsmarkt, so Weidel weiter, „kommen einfach die Falschen“. Mit einem Bruchteil der Finanzmittel, die Deutschland für die Bewältigung der irregulären Migration im Inland aufwenden müsse, „können wir ungleich mehr Menschen vor Ort helfen, und den Auswanderungsdruck dort vermindern“, betonte die AfD-Bundessprecherin.

Migrationsforscher sehen Deutschland vor dem „Kipp-Punk“

In der „Bild“-Zeitung warnen jetzt auch Unionspolitiker: „Deutschland nähert sich dem Kipp-Punkt!“ Das ist allein schon deshalb bemerkenswert, weil es ja die (Merkel-) CDU war, die der illegalen Zuwanderung vor sieben Jahren Tür und Tor geöffnet hat. 

Der Migrationsforscher Stefan Luft (Uni Bremen) beschreibt den „Kipp-Punkt“ als den Augenblick, wo Migranten Besuche bei einem Arzt oder Anwalt, Einkäufe im Supermarkt oder beim Metzger, Erledigungen im Reisebüro oder beim Versicherungsmakler in Armenvierteln deutscher Großstädte in ihrer Muttersprache verrichten können. Mithin kein Deutsch mehr lernen müssen, um im Alltag klarzukommen. 

Luft: „Dann fällt jeglicher Integrationsdruck weg. In diesen Stadtvierteln beginnt die Alphabetisierung der Migrantenkinder in der deutschen Sprache faktisch erst mit der fünften Klasse.“

Der Historiker Andreas Rödder (Uni Mainz) sagte der „Bild“-Zeitung: „Wenn der Grundkonsens über die Grundwerte unserer Gesellschaft nicht geteilt wird, bekommen wir ein Problem.“ Dass dies zunehme, sei von den Klima-Terroristen der „Letzte Generation“ bis hin zu muslimischen Parallelgesellschaften zu beobachten.

Der Chef der Polizeigewerkschaft DPolG Rainer Wendt (66) warnt: „Wenn erst einmal der Point of no Return erreicht ist, werden sich die Folgen für die innere Sicherheit völlig unkalkulierbar entwickeln.“

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