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Steuergelder für „Letzte Generation“ aus dem Habeck-Ministerium – Verbietet endlich diese Klima-Terroristen!

Hätte die nach einer Kollision mit einem Betonmischer zwischenzeitlich vestorbene Berliner Radfahrerin (44) gerettet werden können, wenn wohlstandsverwahrloste Klima-Terroristen Einsatzfahrzeuge nicht am Durchkommen zum Unfallort gehindert hätten? Vor diesem Hintergrund packt einem erst recht die kalte Wut: Aus dem „grünen“ Habeck-Ministerium flossen Fördergelder in beträchtlicher Höhe auch an die Kriminellen der „Letzten Generation“! Die Stimmen für ein Verbot der Organisation werden lauter.

Ermittelt wird jetzt, ob Klima-Kleber der Ökoterror-Gruppe „Letzte Generation“ für das verspätete Eintreffen der Rettungskräfte im Fall der für hirntot erklärten Berliner Radfahrerin verantwortlich und somit möglicherweise mitschuldig am Hirntod der Frau sind. Durch den Protest war es zu einem Stau auf der Berliner Stadtautobahn gekommen, in dem der Rettungswagen feststeckte, der zu dem Unfall der verletzten Radfahrerin unterwegs war. Laut Medienberichten ermittelt die Polizei bislang gegen zwei sogenannte Klimaaktivisten im Alter von 59 beziehungsweise 63 Jahren wegen unterlassener Hilfeleistung und der Behinderung Hilfe leistender Personen.

„ES REICHT!“

Im Netz tobt eine wütende Diskussion. Ein User schreibt: „Für mich ist die hinterletzte Generation eine kriminelle Vereinigung!“

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) forderte unterdessen ein härteres Vorgehen gegen sogenannte Aktivisten (Terroristen) der „Letzten Generation“. Auch ein Verbot der Gruppe müsse juristisch geprüft werden. Angesichts des Todes der Radfahrerin müsse schnell geklärt werden, wie lange sich der Rechtsstaat noch nötigen lassen wolle. GdP-Chef Jochen Kopelke wörtlich: „Wir finden, es reicht!“

Ähnlich äußerte sich die Berliner AfD: „In ihrem selbstgerechten Wahn gefährden die Klima-Terroristen nicht zum ersten Mal Menschenleben. Müssen erst Menschen sterben, damit Politik und Justiz mit der angemessenen Härte gegen diese Kriminellen vorgehen?“, fragt der Innenexperte der Berliner AfD-Fraktion, Karsten Woldeit. Er forderte die gesamte Gesellschaft auf, sich gegen die „tägliche Geiselnahme Zehntausender durch ein kleines Häuflein Verblendeter“ zu stellen.

Der stellvertretende innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Hess, warf der „Ampel“-Koalition vor, sie habe die Klima-Chaoten durch permanente Verharmlosung und Relativierung ermutigt. „Damit tragen diese politischen Kräfte eine Mitverantwortung am Schicksal der Frau!“ Immer wieder habe die AfD-Fraktion darauf hingewiesen, dass diese sogenannten Aktivisten in Wirklichkeit Klimaterroristen seien, betonte Hess und verlangte: „Der Staat muss ab sofort gegen diese Terroristen mit einer knallharten Nulltoleranz-Strategie vorgehen!“

156.000 Euro Fördergelder

Es war eine Meldung, die im Sommerloch weitgehend unterging: Laut einem Bericht der „Welt am Sonntag“ hat das Habeck-Ministerium rund 156.000 Euro auf ein Vereinskonto eingezahlt, das zur Finanzierung auch der „Letzten Generation“ dient. Die Klima-Terroristen erhielten somit mittelbar Fördergelder (Steuergelder) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klima (BMWK). Auf Anfrage habe das BMWK bestätigt, dass über ein „Innovationsprogramm“ 156.420 Euro für ein Projekt „Gruppenkonto“ flossen.

Ob es bei dem „Innovationsprogramm“ auch um die Weiterentwicklung hautfreundlicher Asphaltkleber ging, war zunächst nicht bekannt.

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