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„Grüne“ Vetternwirtschaft: Acht Millionen Euro für Göring-Eckardts Lebensgefährten und seinen Verein

Erstmals gibt es eine staatliche Finanzierung der sogenannten Seenotrettung von sogenannten Flüchtlingen im Mittelmeer: Insgesamt acht Millionen Euro kassiert das sogenannte Seenotrettungsbündnis „United4Rescue“. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen. Pikant: Vorsitzender des Vereins ist der Lebensgefährte von Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt („Grüne“). 

Der obskure Verein hat auch das Schlepper-Schiff „Sea-Watch 4“ finanziert, auf dem eine Flagge der linksextremen „Antifa“ zu sehen war. Göring-Eckardt erklärte auf Twitter: Sie sei „sehr glücklich“, dass „es gelungen“ sei, den Verein auf Steuerzahlerkosten zu unterstützen.

AfD: „Gipfel der Geschmacklosigkeit!“

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Beatrix von Storch, sieht darin ein weiteres Musterbeispiel für „grüne“ Vetternwirtschaft. Sie erklärte: „Das kriminelle Schlepperwesen und den Menschenhandel im Mittelmeer mit deutschen Steuergeldern zu fördern, ist schon abstoßend genug. Aber dass der ‚United4Rescue‘-Verein des Lebensgefährten der ‚Grünen‘-Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt mit Millionen durch das ‚grün‘-geführte Außenministerium gefördert wird, ist der Gipfel der Geschmacklosigkeit: Eine ‚grüne‘ Hand wäscht die andere – auf Kosten der Steuerzahler!“

Frankreich schickt Invasoren zurück

Unterdessen hat Frankreich angekündigt, 44 Boots-„Flüchtlinge“ in ihre Heimat zurückzuschicken. Sie hätten keinen Anspruch auf ein Asylverfahren, erklärte Innenminister Gérald Darmanin in der Nationalversammlung, ohne weitere Angaben zu machen. 

Die Invasoren waren kürzlich an Bord des Schlepperdampfers „Ocean Viking“ im südfranzösischen Toulon eingetroffen, nachdem die neue italienische Regierung unter Giorgia Meloni das Anlegen in Italien untersagt hatte. Bezüglich der restlichen 190 Migranten, die sich an Bord des Schiffes befanden, ist deren Verbleib unklar. Zur Aufnahme haben sich laut Medienberichten neben Frankreich und Deutschland neun weitere europäische Länder bereiterklärt.

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