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Ein Jahr Chaos-„Ampel“: 56,4 Prozent – so hoch ist die wahre Inflation!

In zwei Wochen jährt sich der Tag, der einmal als Anfang vom Ende der Industrienation Deutschland in die Geschichtsbücher eingehen dürfte – als Beginn einer gigantischen Wohlstandsvernichtung von historischen Ausmaßen! Mit der Vereidigung der „Ampel“-Regierung am 8. Dezember 2021 nahm das Unheil seinen Lauf. Der Deutschland-Kurier nimmt dieses „Jubiläum“ zum Anlass, das Totalversagen der „Ampel“-Regierung, der absolut unfähigsten Regierung, die Deutschland je hatte,  anhand von Zahlen und Fakten zu belegen. Wir beginnen mit der wohl wichtigsten Kennziffer des Regierungsversagens: 56,4 Prozent – so hoch ist die wahre Inflation nach nur einem Jahr Chaos-„Ampel“!

In den nächsten Tagen wird das Statistische Bundesamt die geschätzte Preissteigerungsrate für den November bekanntgeben. Im Oktober betrug die Inflation 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das klingt vergleichsweise moderat im Vergleich zur „gefühlten Inflation“ an der Ladenkasse. 

Man hat allerdings den Eindruck: Die Verbraucher sollen mit den offiziellen, niedrigeren Inflationszahlen beruhigt werden. Wer diese Zahlen mit Blick auf die Lebenswirklichkeit hierzulande  in den sozialen Medien hinterfragt oder gar anzweifelt, bekommt es schnell mit den selbsternannten „Faktencheckern“ der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zu tun. Diese verweisen regelmäßig auf das sogenannte Wägungsschema, mit dem die Preise der rund 650 Artikel im amtlichen „Warenkorb“ unterschiedlich entsprechend ihrem Bedarf und ihrer Nachfrage gewichtet würden. 

Nur so am Rande: Die Deutsche Presse-Agentur und damit mittelbar auch deren „Faktenchecker“ werden vom Bundespresseamt mit Millionen Steuergeldern subventioniert. Wir wollen hier nicht so weit gehen, zu behaupten: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…

ABER die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind vor allem aus einem Grund wenig aussagekräftig für die Lebensrealität der Menschen:

Die Wiesbadener Statistiker beziehen in ihren „Warenkorb“ hunderte Artikel bzw. Dienstleistungen ein, die – „Wägungsschema“ hin oder her – für das Alltagsleben der meisten Menschen kaum eine bis keine Bedeutung haben. So findet sich im offiziellen „Warenkorb“ beispielsweise die Preisentwicklung von Heimkino-Anlagen, Surfbrettern, Linoleumböden, Hauspersonal oder von Opernvorstellungen. Für „Otto Normalverbraucher“ geht es bei der Inflation wohl kaum um Opernbesuche und mehrheitlich auch nicht um den Butler oder die Putzfrau, sondern vor allem um die Preise von Grundbedürfnissen wie Essen, Heizen und Wohnen.

344 Prozent Teuerung bei Strom!

Das Team von „Achtung, Reichelt“ hat sich dankenswerterweise bei seinem Inflationsradar auf dem Portal „Pleiteticker de.“ die Mühe gemacht, die Zahlen des Statistischen Bundesamtes mit einer lebensnäheren Gewichtung einzuordnen. Dabei werden ausschließlich die Faktoren Wohnen, Energie und Grundnahrungsmittel berücksichtigt. Und in Bezug genommen werden nicht Konsumentenpreise, deren Konditionen oft noch aus der günstigeren Vergangenheit stammen, sondern tatsächliche, tagesaktuelle Marktpreise, die auf den Konsumenten unweigerlich zukommen.

Gemessen daran ermittelte „Pleiteticker.de“ nach eigenen Angaben eine in Bezug auf die Lebenswirklichkeit wohl eher realistische Inflationsrate von plus 56,4 Prozent im Jahresvergleich für die Bereiche Wohnen, Energie und Lebensmittel!

Der Strompreis stieg binnen eines Jahres sogar um 344 Prozent!

Allein im Sieben-Tage-Vergleich betrug die hier zugrunde gelegte Inflation zuletzt 13,2 Prozent!

„Pleiteticker.de“ zieht die Bilanz von einem Jahr Chaos-„Ampel“: „Minus 1.298 Euro ist das durchschnittliche deutsche Haushaltseinkommen (3.600 € netto) seit einem Jahr weniger Wert geworden – gemessen an den Preisen von Wohnen, Energie und Lebensmitteln.“

Zur „Ampel“-Propaganda gehört natürlich das Narrativ vom bösen Putin, der an allem Schuld trage, denn ganz Europa ächze ja unter einer zweistelligen Horror-Inflation. 

GANZ EUROPA? 

In der Schweiz sind die Preise mit einer Inflationsrate von 3,0 Prozent (Oktober) relativ stabil. Seit dem Sommer geht die Teuerung sogar zurück. Wohl vor allem deshalb, weil die Schweiz als EU-Nichtmitglied vom Schuldendiktat der EZB verschont blieb und sich auch nicht dem linksgrünen Klimasteuerwahn der EU unterwerfen musste. Das drückt sich ganz konkret in der Stärke des Schweizer Franken im Vergleich zum Euro aus. Im Februar 2022 war ein Euro noch 1,06 Schweizer Franken wert. Bis Ende September fiel der Euro dann weit unter die Parität bis auf 0,95 Franken. Der Franken gewann also rund zehn Prozent zum Euro!

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